Gelenkscreme die erste

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Gelenkscreme die erste

Beitragvon Sampanthera » 1. September 2017, 17:24

Hat jemand ein Creme-Rezept für Gelenke und Muskeln? Habe heute versucht eine solche zu machen, habe
Fettphase: 13g Rosskastanienöl, 5g Mandelöl, 2g Shea, 3g Cetylalkohol, 4g Emulsan
Wasserphase:60g Zirbenhydrolat+2g Kampfer
Wirkstoffe: 1 ML D- Panthenol, Vitamin E, Kiefernadelöl, Latschenkieferöl,
Konservierer: 10 Tr Paraben K
leider wurde sehr schnell zu fest also habe ich noch Mandelöl drunter gemixt, sie ist jetzt für meine Ansprüche immer noch zu dick, was kann ich verbessern oder ändern?
Liebe Grüße Nicole

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Re: Gelenkscreme die erste

Beitragvon Alraune » 1. September 2017, 17:43

Darf ich fragen was Roßkastanienöl sein soll? Ein Mazerat? Die Hauptwirkstoffe der Roßkastanie sind wasser- und alkohollöslich.
Für Gelenkbeschwerden würde ich eher eine Teufelkkrallen-Tinktur einarbeiten. Um es nicht zu kompliziert zu machen ,als Öle kämen für mich entweder Arnica- ,Beinwell- und oderJohanniskrautmazerat in die Rezeptur. Weidenrinden-Tinktur könnte auch nicht schaden.
Ich bevorzüge mehr ein Fluid, das zieht schneller ein und ist leicht herzustellen.

LG
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Re: Gelenkscreme die erste

Beitragvon Sampanthera » 1. September 2017, 18:28

Das Rosskastanienöl ist ein Mazerat und ich wollte eine Creme machen die so ähnlich ist wie die die mein Mann immer kauft :-)
Liebe Grüße Nicole

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Re: Gelenkscreme die erste

Beitragvon kräuterfee » 1. September 2017, 19:42

Hallo Sampanthera, für Gelenksbeschwerden mache ich eine Salbe aus Beinwell Öl (Bewegungsapparat)eventuell mit Johanniskraut Öl (entzündungshemmend)gemischt . Als als Wirkstoffe gebe ich Lärche oder Kiefer und Kampfer dazu oder alles .Oder ich rühre eine aus Arnikablütenöl, Weihrauch Öl, Cajeput Öl (schmerzlindernd) .
Mit Rosskastanien mache ich ein Venen Gel ,aber nur aus einer Rosskastanientinktur .
liebe Grüße kräuterfee :kleinehexe:


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Re: Gelenkscreme die erste

Beitragvon kräuterfee » 1. September 2017, 20:02

Meine Beinwell Salbe stelle ich so her.
50 ml Beinwell Öl Oder eine Mischung mit Johanniskraut Öl)
6 g Bienenwachs
5 g Wollwachs
3 g Sheabutter
1 g Kakaobutter
je 3 Tropfen Kampfer und Cajeput Öl
Im Wasserbad die Hälfte des Öles , Bienenwachs, Wollwachs und Kakaobutter unter rühren 60-70 Grad erwärmen.
Vom Herd nehmen und unter rühren das restliche Öl in einem feinem Strahl einrühren.
Auf 35 °abkühlen dann die Sheabutter und die ätherischen Öle einarbeiten. In desinfizierte Salbendosen füllen ,ausschwitzen lassen und beschriften.
Lieben Gruß kräuterfee

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Re: Gelenkscreme die erste

Beitragvon Alraune » 1. September 2017, 20:09

Du hast recht viel Cetylalkohol in Deiner Rezeptur und keinen Gelbildner. Von der Anwendung her ist ein Fluid oder ein Hydrodispersionsgel besser geeignet. Hast Du sowas schon mal gerührt? Auf der Olionatura Seite findest Du Rezepte für verschiedene Gesichtsfluids. Die könntest Du als Vorbild nehmen und deine Rezeptur entsprechend anpassen.
Statt 3 % Cetylalkohol würde ich eher nur 1 % verwenden und noch 2 % Butter. Gibt es irgendwo einen Link zu der kaufcreme, dass man sich die Inhaltsstoffe mal ansehen kann?

LG
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Re: Gelenkscreme die erste

Beitragvon MieB » 2. September 2017, 00:26

Ich möchte nur kurz anmerken, dass es für deine Zwecke wesentlich bessere Konservierer gibt als Paraben K...
Liebe Grüße,
Melanie

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Re: Gelenkscreme die erste

Beitragvon Sampanthera » 4. September 2017, 16:46

kräuterfee hat geschrieben:Hallo Sampanthera, für Gelenksbeschwerden mache ich eine Salbe aus Beinwell Öl (Bewegungsapparat)eventuell mit Johanniskraut Öl (entzündungshemmend)gemischt . Als als Wirkstoffe gebe ich Lärche oder Kiefer und Kampfer dazu oder alles .Oder ich rühre eine aus Arnikablütenöl, Weihrauch Öl, Cajeput Öl (schmerzlindernd) .
Mit Rosskastanien mache ich ein Venen Gel ,aber nur aus einer Rosskastanientinktur .
liebe Grüße kräuterfee :kleinehexe:



Dankeschön :-)
Liebe Grüße Nicole

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Re: Gelenkscreme die erste

Beitragvon Sampanthera » 4. September 2017, 16:51

Alraune hat geschrieben:Du hast recht viel Cetylalkohol in Deiner Rezeptur und keinen Gelbildner. Von der Anwendung her ist ein Fluid oder ein Hydrodispersionsgel besser geeignet. Hast Du sowas schon mal gerührt? Auf der Olionatura Seite findest Du Rezepte für verschiedene Gesichtsfluids. Die könntest Du als Vorbild nehmen und deine Rezeptur entsprechend anpassen.
Statt 3 % Cetylalkohol würde ich eher nur 1 % verwenden und noch 2 % Butter. Gibt es irgendwo einen Link zu der kaufcreme, dass man sich die Inhaltsstoffe mal ansehen kann?

LG
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Ich habe das erste mal so eine Creme gemacht, versuche mich gerade da heran zu tasten, ich habe die INCI von der Salbe mir mal notiert: Tct. Arnicae, Campher, Ungt.Emuls., Aqua purificata, Ol. Rosmarini, Vit. E acetat, Chlorophyll,
das wäre in dem Original

LG Nicole
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Re: Gelenkscreme die erste

Beitragvon Sampanthera » 4. September 2017, 16:52

MieB hat geschrieben:Ich möchte nur kurz anmerken, dass es für deine Zwecke wesentlich bessere Konservierer gibt als Paraben K...



Ja aber ich habe eben dieses Paraben K gerade da und werde es nicht wegwerfen, sobald es verbraucht ist kaufe ich einen anderen Konservierer.

LG Nicole
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Re: Gelenkscreme die erste

Beitragvon Jasmina » 6. September 2017, 13:51

Zum Einzieh-Vermögen kurz eine Frage:
Sicherlich sind Cremes mit Tiefenwirkung (zb. für Gelenk-/Muskelbeschwerden) uralt und allgegenwärtig, aber... Wie wird gewährleistet das der Wirkstoff tatsächlich im Gelenk ankommt?
Wirklich durchlässig ist die Haut doch für ziemlich wenige Wirkstoffe... Und dann müsste der Wirkstoff über die Blutbahn zum knochenumgebenden Gewebe transportiert werden, da wäre es ja quasi egal an welche Stelle ich die Creme hinschmiere?

Mir fällt zur Gelenk-Regeneration zunächst der Grünlippmuschel-Extrakt ein, das kann innerlich und äußerlich angewendet werden. Meine Mutter nimmt es als Kapseln, leider erst zu kurz um Wirkungsaussagen tätigen zu können.

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Re: Gelenkscreme die erste

Beitragvon Petunie » 17. September 2017, 20:19

Jasmina hat geschrieben:Zum Einzieh-Vermögen kurz eine Frage:
Sicherlich sind Cremes mit Tiefenwirkung (zb. für Gelenk-/Muskelbeschwerden) uralt und allgegenwärtig, aber... Wie wird gewährleistet das der Wirkstoff tatsächlich im Gelenk ankommt?
Wirklich durchlässig ist die Haut doch für ziemlich wenige Wirkstoffe... Und dann müsste der Wirkstoff über die Blutbahn zum knochenumgebenden Gewebe transportiert werden, da wäre es ja quasi egal an welche Stelle ich die Creme hinschmiere?....


Deine Frage ist nicht unberechtigt, ich habe mich auch schon versucht damit auseinander zu setzen, kann aber nur folgendes anmerken:
Diese Gelenksgele und -salben können auf verschiedenen Wegen ansetzen.
Zum einen sind entzündete Gelenke meist lokal überwärmt - deshalb wird oft Kühlendes (wie Kampher, Menthol, ÄÖ Minze, usw.) eingearbeitet und eine gelige Textur gewählt (Kühlung = Symptomlinderung)
Zum anderen sind ja gerade ÄÖ lipophil und können somit gut durch die Hautbarriere penetrieren und dort sowohl lokal als auch über die Blutbahn systemisch wirken (schmerzstillend, entzündungshemmend).
Weiters wurden Rezeptoren in der Haut nachgewiesen, die schmerzstillende Mittel (Analgetika im weiteren Sinne) aufnehmen können und diese somit auch nur lokal (Nervenbahnen!) wirken - dies hat mir ein Anästhesist mit Spezialgebiet Schmerzbehandlung gesagt, genauere Quellen kann ich spontan nicht angeben. Ich müsste recherchieren bzw ihn nach der Quelle fragen. Dies erklärt die Wirkung von Voltarengel & Co. Es gibt auch (ärzliche!) Rezepturen mit Morphinen, die in einer Salbengrundlage eingearbeitet sind und lokal an schmerzenden Stellen angewendet werden können (nur bei weit fortgeschrittenen Schmerzpatienten natürlich).
Und zu guter Letzt sollte man natürlich die Ursache schmerzender Gelenke nicht außer Acht lassen - das kann ja sehr unterschiedlich sein. Von reinen Abnützungserscheinungen mit kaputten Knorpeln/Bandscheiben bis zu Autoimmunerkrankungen kann es ja viel sein, dies sollte dann natürlich auch berücksichtigt werden :opa:
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Re: Gelenkscreme die erste

Beitragvon Alraune » 27. September 2017, 18:42

Die Frage wie und warum z.B. Arnica, Teufelskralle und Beinwell auch über die äußerliche Anwendung wirken kann ich nicht genau erklären, bei mir funktioniert es jedenfalls und auch bei den meisten Leuten für die ich schon mal was gerührt habe. Die Kombination mit ätherischen Ölen beschleunigt die Wirkung zumindest, da die einzelenen Wirkstoffkomponenten unterschiedlich lange brauchen bis sie ihre Wirkung überhaupt entfalten, und auch durch unterschiedlichem Weg aufgenommen werden, manche unterstützen sich auch gegenseitig, ein synergetischer Effekt quasi.

Innerlich könnte zusätzlich auch die Einnahme von Hyaluronsäurekapseln und oder Gelatine helfen.

Hast Du dieses Roßkastanien-Mazerat selber hergestellt oder irgendwo gekauft?

Da ist ja jnicht so viel in den INCIs.
Arnica, Campher, Rosmarinöl, also kein Roßkastanie.

Bist Du denn mit Deinem Ergebnis bisher zufrieden?

LG
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Re: Gelenkscreme die erste

Beitragvon Alchemistin » 28. September 2017, 07:11

Bei aliacura gibt es ein Rezept für ein Arnika-gel. Hamamelis, Rosskastanie kann man meiner Meinung nach weg lassen, aber Arnika und Wintergrün sind wichtig. Funktioniert super.
Cheers, Alchemistin

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Re: Gelenkscreme die erste

Beitragvon Bellis » 28. September 2017, 08:40

Ein interessanter Beitrag zum Thema Schmerzlinderung mit ätherischen Ölen findet sich im Blog von E. Zimmermann. Hier beschreibt sie u.a. warum Methylsalicylat (im Wintergrünöl) gut in die Haut penetrieren kann.
"Wer auf einen Baum klettern will, fängt unten an, nicht oben." (afrikanisches Sprichwort)

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Re: Gelenkscreme die erste

Beitragvon ardsmuir » 28. September 2017, 09:37

Bei Gelenkschmerzen nutze ich je nach Bedarf neben Beinwell, Arnika und ÄÖ Wintergrün noch ÄÖ Lorbeeröl und Katafray (Cedrelopsis grevei).
Gelenke benötigen entweder Wärme, dann würde ich für die Ölphase ein "wärmendes Öl" wie Sesamöl oder Erdnussöl wählen.
Oder Kühle, dann Kokosöl und ein Esteröl und zusätzlich Campfer und Menthol mit dem ÄÖ Katafray.

Rosskastanie sehe ich eher bei schweren Beinen (Venenproblemen in Kombi mit Mäusedorn und Weinlaub, Arnika).

Aus eigener Erfahrung weiß ich wie hilfreich und auch wirksam Pflanzliche Wirkstoffe und ÄÖ sind. Ein genaues Einlesen in die Materie halte ich persönlich für hilfreich. Es gibt sehr viele, sehr gute Bücher zum dem Thema.
Liebe Grüße, Ardsmuir

Humor ist das Must-have unter den Lebensaccessoires (Quelle:flamingowurst)

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Re: Gelenkscreme die erste

Beitragvon Sampanthera » 30. September 2017, 10:59

Alraune hat geschrieben:Die Frage wie und warum z.B. Arnica, Teufelskralle und Beinwell auch über die äußerliche Anwendung wirken kann ich nicht genau erklären, bei mir funktioniert es jedenfalls und auch bei den meisten Leuten für die ich schon mal was gerührt habe. Die Kombination mit ätherischen Ölen beschleunigt die Wirkung zumindest, da die einzelenen Wirkstoffkomponenten unterschiedlich lange brauchen bis sie ihre Wirkung überhaupt entfalten, und auch durch unterschiedlichem Weg aufgenommen werden, manche unterstützen sich auch gegenseitig, ein synergetischer Effekt quasi.

Innerlich könnte zusätzlich auch die Einnahme von Hyaluronsäurekapseln und oder Gelatine helfen.

Hast Du dieses Roßkastanien-Mazerat selber hergestellt oder irgendwo gekauft?

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Bist Du denn mit Deinem Ergebnis bisher zufrieden?

LG
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Also soweit bin ich schon zufrieden, ich benutzte sie immer wenn meine Schienbeinschmerzen auftreten aber die Konzistenz ist mir noch zu dick....

LG Nicole
Liebe Grüße Nicole

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