Vorstellung und Fragen zu erstem Duschgel

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Woodpecker
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Vorstellung und Fragen zu erstem Duschgel

Ungelesener Beitrag von Woodpecker » 14. Februar 2018, 18:12

Hallo in die Runde,
unschlüssig ob ich mich gleich in den "Rezepte entwickeln" Bereich begebe, habe ich dann doch mal das Einsteiger Unterforum gewählt, da dies mein erster Beitrag ist. Habe mich nach etwas Vorbildung mit Rohstoffen versorgt um nun ein paar eigene Kosmetikprodukte zu rühren, zunächst hauptsächlich zur Körperreinigung. Da ja jeder so seine eigenen Gründe hat, warum er vom fertigen Produkt zum Selbstrühren übergeht, hier mal meine Motive. Ich habe zum Glück recht “normale” Haut und Haare und mich plagen keinerlei Unverträglichkeiten. Dass ich nun ans Selbstmischen gehe, liegt an den folgenden Eigenschaften handelsüblicher Produkte (Naturkosmetik eingeschlossen):

Zum einen gibt es eine Tendenz zu geringen Konzentrationen, die zu Mehrverbrauch einlädt, oder - weniger boshaft - meinetwegen auch als "schonend" interpretiert werden kann. Aber für jeden Hersteller ist Wasser immer noch die billigste Zutat. Ich bin jedoch ein Freund von Konzentraten und sehe mich durchaus in der Lage, ein konzentriertes Produkt entsprechend zu dosieren.

Obendrein beobachte ich - in der konventionellen Kosmetik massiv und in der Naturkosmetik aber teilweise auch - eine Tendenz zu gewissen “Bullshit Features”, also vermeintliche Zusatznutzen, mit denen man sich vom Wettbewerb abheben möchte, die aber kaum einer braucht und die selten halten, was sie versprechen. Für mich muss ein Duschgel nicht einmal “rückfettend” sein. Mein Credo “weniger ist mehr” lässt sich mit Eigenrezepturen sicher am besten umsetzen.

Und schließlich habe ich bezüglich der Düfte einfach viel zu genaue Vorstellungen, als dass ich mich mit dem Angebot aus dem Regal weiter abfinden möchte. Verschlimmert wird dies durch die aktuelle Mode (und auch da zieht die Naturkosmetik mit) von fruchtigen und kulinarischen (“Gourmand”) Düften, die mir überhaupt nicht behagt.

Daraus folgen für mein erstes Duschgel, um das es hier gehen soll, die folgenden Anforderungen:
  • So konzentriert wie möglich (und sinnvoll), um mit geringer Dosierung und auch geringer Konservierung auszukommen
  • So wenig Zutaten, wie möglich. Es soll mich einfach nur sauber machen.
  • Zunächst unparfümiert, um in kleinen Einheiten mit natürlichen, ätherischen Ölen (ÄÖs) parfümiert zu werden
Das führt zu folgenden Fragen:

Bezüglich der Konzentration würde ich gerne auf einen WAS Anteil von mindestens 15% gehen. Was spricht dagegen, sogar noch etwas höher, also auf so 17-18% zu gehen? Dass damit dann entsprechend sparsam umgegangen werden muss, um keine austrocknende Wirkung zu haben, ist klar. Aber gibt es Nachteile, von denen ich keine Ahnung habe?

Bei der Wahl der Tenside habe ich mich etwas an den Rezepten von Spinnrad orientiert und habe nun je 500ml Decylglucosid und Betain sowie je 100ml (bzw. g) SLSA, Sanfttensid (Sucrose Cocoate) und Lamesoft PO65 (Coco-Glucoside). Wie ihr seht, sollen Decylglucosid und Betain die Haupttenside werden, was ich den Rezepten von Spinnrad entnommen habe. Dass Betain hier keinen so guten Ruf genießt, oder zumindest von Heike nicht empfohlen wird, las ich erst nach meiner Bestellung. Ich werde es jetzt in meinen Rezepten erstmal einsetzen und habe den großartigen Tensidrechner damit gefüttert:

Für 300 g Duschgel mit 15 % WAS benötigen Sie
6.9 g SLSA (2.3 % im Endprodukt)
38.2 g Decylglucosid (12.7 % im Endprodukt)
8.7 g Kokosglucosid (2.9 % im Endprodukt)
45 g Kokosbetain (15 % im Endprodukt)
3.5 g Sanfttensid (1.2 % im Endprodukt)

Der Tensidanteil setzt sich dann zusammen aus ca.
10 % anionischen Tensiden
60 % nichtionischen Tensiden
30 % amphoteren Tensiden

Das SLSA sollte ursprünglich gar nicht ins Duschgel und ich habe es eigentlich nur mit rein genommen, um auf ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Decyglucosid und Betain zu kommen (bei Einhaltung der Begrenzung von max 30% amphoteren Tensiden). Aus Heikes Artikeln zu den Tensiden ging jetzt nicht eindeutig hervor, wie es zu dieser Begrenzung auf 30% kommt - kann man mir das noch mal kurz erklären? Wenn ich nun das SLSA weg lasse, sollte ich dann auf jeden Fall nur die beiden nichtionischen erhöhen, um mit dem Betain auf 30% zu bleiben?

Zur Konsistenz: Ein Gel mit hohem WAS sollte relativ dick sein, um die erforderliche, geringe Dosierung bewerkstelligen zu können. Als Verdicker habe ich hier Kokosglucosid (Lamesoft PO65) drinnen. Ich weiß, dass ich an der Konsistenz noch Feintuning vornehmen kann, aber sieht das o,g, Rezept erst mal so aus, als könne es einigermaßen hochviskos werden? Dann las ich, dass man mit Salz noch nachdicken kann. Macht man hierzu eine konzentrierte Lösung in Wasser, oder bekommt man mit genügend Rühren auch kristallines gelöst? Ich könnte auch noch mit Xanthan etwas andicken, aber am schönsten wäre es, wenn das Produkt mit den genannten Zutaten dick genug wird. Klappt das?

Schließlich zum Duft: Da ich hier etwas experimentieren muss bzw, möchte, würde ich gerne die ganze Mischung ohne Duft zubereiten und dann kleine 50ml Portionen mit ÄÖs beduften. Meint Ihr, dass ich genügend öllösende Wirkung in der Mischung habe, also die ÄÖs einfach ins fertige Produkt geben kann und dort auch gut verteilt bekomme? Eine Alternative wäre, aus den Tensiden Eine Basismischung zu machen und dann kleinere Portionen mit der Wasserphase und den ÄÖs anzumischen. Hätte auch den Charme, der längeren Haltbarkeit bzw. der geringeren Notwendigkeit von Konservierung. Praktischer wäre aber, eine größere fertige Mischung herzustellen. Was meint Ihr?

So, dass ist jetzt etwas länger geworden. Ich hoffe, ein paar von Euch haben die Muße, es durchzulesen und ich freue mich auf Eure Antworten! Grüße!

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Annika
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Re: Vorstellung und Fragen zu erstem Duschgel

Ungelesener Beitrag von Annika » 14. Februar 2018, 19:29

Erstmal herzlich Willkommen :hallihallo:
Ich kann dir nur ein bisschen weiterhelfen, Duschgel hab ich bisher nicht selbst gemacht, aber ich wollte dir zumindest einen Gruß da lassen.

Salz zum Andicken wird meines Wissens nicht vorher gelöst, sondern direkt zugegeben. Das funktioniert auch nur bei schwefelhaltigen Tensiden.
LG Annika

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Re: Vorstellung und Fragen zu erstem Duschgel

Ungelesener Beitrag von Poppy » 14. Februar 2018, 19:46

hallo woodpecker,
herzlich willkommen bei uns. und glückwunsch zur der wahl deines hobbys. es kann zu beginn machmal nerventötend sein, sehr frustierend ABER es ist herrlich kreativ und höchst befriedigend.
zu dem groß deiner frage kann ich dir nichts erhellendes sagen. ich muß zu meiner schande gestehen, dass ich mich mit tensiden nie so richtig auseinandergesetzt habe. ich habe vor jahren mal ein hobbythekbuch geschenkt bekommen und ein duschgel nachgerührt- so in etwa - und bin mit meiner eher "zufalls-panscherei" seit jahren sehr zufrieden, sodass ich mir nie die mühe gemacht habe, nachzuforschen, was ich da genau gerührt habe.....aber es gibt hier eine menge versierter "Tensid - Kenner", die dir wertvolle tipps geben können.
nur soviel zu deinem rezept (falls du es nicht schon weißt): du musst unbedingt den ph wert auf 5 - 5,5 eistellen (z. b. milchsäure), ferner brauchst du einen rückfetter (z. b. ein pflanzenöl oder ein lecithin oder eine kombi von beiden) und einen gelbildner, der die stabilität deines produkts garantiert.
hier ein link zu einer gelbasis, die eine schöne konsistenz garantiert: Klick

zum beduften hätte ich ein paar praktische tipps: mein freund mag - gerade im winter - die kombi von citrusölen (vorzugsweise mandarine oder blutorange) in der kombi mit entweder eukalyptusöl (citridora oder globulus) oder pfefferminze, oder basilikum. es sind echte ätherische öle, keine duftöle, die ihn zusätzlich noch wach machen und die nase freipusten. wenn du es etwas "wärmer" magst, dann probier mal amyris, benzoe siam, koriander. ich habe irgendwo noch ein altes hobbythek buch versteckt, in dem duftmischungen für body splash vorgeschlagen werden, die man auch für duschgele sehr gut einsetzen kann. sobald ich das buch gefunden habe, schreib ich dir die mischungen.
liebe grüße
calliopé
Zuletzt geändert von Helga am 14. Februar 2018, 20:08, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Vorstellung und Fragen zu erstem Duschgel

Ungelesener Beitrag von Helga » 14. Februar 2018, 20:06

Woodpecker hat geschrieben: Obendrein beobachte ich - in der konventionellen Kosmetik massiv und in der Naturkosmetik aber teilweise auch - eine Tendenz zu gewissen “Bullshit Features”, also vermeintliche Zusatznutzen, mit denen man sich vom Wettbewerb abheben möchte, die aber kaum einer braucht und die selten halten, was sie versprechen. Für mich muss ein Duschgel nicht einmal “rückfettend” sein. Mein Credo “weniger ist mehr” lässt sich mit Eigenrezepturen sicher am besten umsetzen
Ansichtssache, spüre Deine Duschgele mal eine Weile, im Moment weißt Du noch gar nicht, wovon Du sprichst :wink: wage ich zu behaupten. Ist nicht bös gemeint :daisy: Früher dachte ich auch es geht ohne Rückfetter in Shampoo und Duschgel, mittlerweile weiß ich es sehr zu schätzen und ich habe mit oft 3% Öl mehr drinnen als ich je zu träumen wagte, einfach weil es mir angenehm ist, aber das nur nebenbei :)
Deine Absicht ein Konzentrat herzustellen ist gut und sinnvoll, man braucht nur mehr zu verdünnen und spart Rührzeiten :) Bei mir klappt das mit dem Verdünnen im Badezimmer nicht, ich will aber auch nicht lange herumwursteln und stelle mir lieber von Haus aus niedrigere WAS ein; das wiederum ist weder schlecht noch unsinnig :), sondern nur eine Vorliebe der ich nachgebe.

Natürlich kannst Du auf mehr als 15% WAS gehen, ich vermute dass Du zu Anfang austesten wirst, welche Höhe WAS Dir angenehm ist, mit einer nicht robusten Haut und intakter Hautbarriere wirst Du nicht lange probieren müssen.
Dein Rezept kann ich leider nicht einschätzen, 2 Tenside davon habe ich nicht in Gebrauch aber Du hast Dir sicher das Rohstoffprofil dazu auf Olionatura angesehen und bin nun gespannt wie es Dir gefällt. Ich bedufte übrigens mit ÄÖ's, habe aber auch schon Kosmetikdüfte von Aroma-Zone verwendet, kein Problem.
Die Konsistenzen bei mir ändern sich, mal gebe ich 1% Cosphaderm dazu, mal nur 0,5%, mal rühre ich sehr lahm und auch schon mal exzessiv sodass sich der dickflüssige Schaum gar nicht zurück bildet; ich hab mich daran gewöhnt und kann entsprechend damit umgehen, alles kein Problem.

Viel Erfolg :)
Liebe Grüße und noch einen schönen Tag :-)

Helga


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Re: Vorstellung und Fragen zu erstem Duschgel

Ungelesener Beitrag von Woodpecker » 15. Februar 2018, 13:53

Habt schon mal Dank für die Antworten!

@Annika: Der Hinweis mit den schwefelhaltigen Tensiden ist interessant. Wie erkennen ich die? Sind das nur die mit "Sulfo…" im Namen? Bei mir dann wohl nur das SLSA?

@Helga: Ja, sicher, noch ist das alles etwas theoretisch. Aber so ist meine Herangehensweise. Ich kläre bei jedem Projekt im Vorfeld gerne etwas mehr ab, bevor ich in die Praxis gehe. Damit halte ich meine Misserfolge gering. "Try-and-Error" ist nicht so mein Prinzip aber ganz ohne Errors geht es ganz sicher auch bei mir nicht. Und ich habe auch volles Verständnis für jene Praktiker, die lieber schon mal losrühren, während ich noch überlege.

@Poppy: Ein regelrechtes Hobby soll es eigentlich gar nicht werden - ich stelle halt etwas her, was mir sonst nicht zur Verfügung steht. Das mache ich in einigen anderen Bereichen auch. Das "Hobby" dabei ist vielleicht die angestrebte Unabhängigkeit und die tiefere Kenntnis über meine Dinge. Und das ist befriedigend - da gebe ich Dir recht.
Dass ich noch den ph-Wert einstellen muss, ist klar, was allerding wohl mit Zitronensäure geschehen wird, da bereits vorhanden. Bezüglich der Konsistenz werde ich es tatsächlich einfach mal versuchen. Ich hätte noch Xanthan zum andicken, was ich aber eigentlich vermeiden wollte. Schaumama…

Beduften werde ich wohl nur mit ÄÖs, wovon ich schon einige habe und auch etwas Erfahrung und einen klaren Geschmack. Für den Sommer wird es sicher eine frische, ätherisch-mentholige Version geben. Bei mir darf da sogar Kampher rein. Dann mag ich Krautiges wie Rosmarin, Myrthe etc, wo dann auch das herb-florale Lavendel passt. Das "wärmere", wie Du es nennst gefällt mir auch. Benzoe hab ich eine Mini-Menge (kenne ich noch nicht so gut). Hier passt dann auch Zeder oder Bay gut. Schließlich würde ich gerne eine Version mit meinem geliebten Vetiver machen, ergänzt höchstens um etwas Bergamotte oder Petitgrain. Diese herberen Zitrusöle mag ich gerne, die fruchtig-bonbonigeren weniger. Mit meinem Vetiveröl bin ich übrigens nicht ganz zufrieden. Wer eins kennt, auf das er schwört, bitte bescheid geben!

Bezüglich Rückfettung werde ich mal Eure Empfehlungen berücksichtigen. Da ich gerne reine Fettcremes anrühre habe ich hier Kakaobutter, Sheabutter, sowie Mandel- und Kokosöl zur Auswahl - welches empfehlt Ihr? Rein von der Chemie will es mir immer nicht so recht einleuchten - ich "vernichte" doch mit dem Öl lediglich einen Teil meiner Tenside…

Vielleicht noch mal kurz zwei der noch verbleibenden Fragen:
  • Kann mir jemand eine Erklärung für die 30%-Begrenzung im Tensid-Rechner für amphothere Tenside geben?
  • Und meint Ihr, dass ich ÄÖs einfach ins fertige Produkt eingerührt und gut verteilt bekomme?
Grüße!


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Re: Vorstellung und Fragen zu erstem Duschgel

Ungelesener Beitrag von Poppy » 15. Februar 2018, 17:49

Bezüglich Rückfettung werde ich mal Eure Empfehlungen berücksichtigen. Da ich gerne reine Fettcremes anrühre habe ich hier Kakaobutter, Sheabutter, sowie Mandel- und Kokosöl zur Auswahl - welches empfehlt Ihr? Rein von der Chemie will es mir immer nicht so recht einleuchten - ich "vernichte" doch mit dem Öl lediglich einen Teil meiner Tenside…

Vielleicht noch mal kurz zwei der noch verbleibenden Fragen:
  • Kann mir jemand eine Erklärung für die 30%-Begrenzung im Tensid-Rechner für amphothere Tenside geben?
  • Und meint Ihr, dass ich ÄÖs einfach ins fertige Produkt eingerührt und gut verteilt bekomme?
Grüße!
hier die versprochenen duftmischungen- vielleicht können sie dir als anregung dienen ( auf 100 ml und bis maximal 2% dosiert):
1.
7tr. eukalyptus, 3tr pfefferminze, 5tr sandelhoz, 3tr rosmarin, 5 tr litsea, 10 tr. mandarine
2.
10tr litsea, 8 tr lemongras, 10 tr blutorange, 8 tr vetiver
3.
10 tr. myrrhe, 6 tr zedernholz, 3 tr. zimt, 10 tr bergamotte

ätherische öle kannst du problemlos in das fertige produkt einrühren. so weit ich weiß, ist nur ylang ylang in tensiden instabil.
mein freund hat eine trockene haut , die gelegentlich zu neurodermitis neigt und im winter mag er sehr gerne eine 2 - 3 % zugabe von olivenöl gemischt mit nachtkerzenöl. im sommer ist es mandelöl oder nachtkerze pur (1%). die öle dienen als rückfetter.
Pflanzenbutter habe ich noch nie ausprobiert. aber das was du an ölen vorrätig hast, reicht vollkommen aus (es sei denn du hast eine haut mit speziellen bedürfnissen)
tenside sind zwittermöleküle, bzw. sind amphiphil. sie haben einen polare domäne, die mit wasser reagiert und einen unpolaren teil, der mit fetten reagiert (stell sie dir als streichölzer vor: das köpchen ist der hydrophile teil und das hölzchen der hydrophobe / apolare Schwanz). bei jedem waschgang wäscht du ausser "fetten schmutz" auch deinen fett- und säureschutzmantel weg. das kann deine haut auf dauer austrocknen. ein teil des im duschgels befindlichen öls bleibt dann als feiner film auf deiner haut zurück.
du vernichtest nicht im wörtlichen sinne die tenside, sondern das öl lagert sich an die apolaren domänen der tensidmoleküle an. bei entsprechender wasserkonzentration + tesidkonzentration bilden die tenside u. a. ein kugelförmiges gebilde mit einem hohlraum im inneren, der das "fettkörperchen" beherbergt (=micelle- die wasserliebenden köpfchen sind außen und die apolaren schwänze ragen nach innen ). so wird fett zum beispiel herausgewaschen. und da die hydrophilen köpfchen der außenhülle der micelle die gleiche ladung haben, stossen sich die micellen gegenseitig ab, sodass eine aggregation verhindert wird (also, dass das fett ausklumpt).
aber ich merke jetzt beim schreiben, dass der letzte abschnitt meiner antwort, mich nicht in gänze befriedigt. weil es mir nicht 100% einleuchtend erklärt, warum immer noch trotzdem etwas fett auf der haut zurückbleibt? liegt das an der konzentration der WAS? also werden alle apolaren domänen besetzt, bzw. deren fett - binde - kapazität durch micellenbildung erreicht und alles was an "ungebundenes "fett übrig bleibt , bleibt auf der haut?. hiesse das im umkehrschluss, dass je höher der WAS anteil, desto höher die dosierung der rückfetter?
UFF, jetzt ist meine antwort länger und chemielastiger ausgefallen, als ich es vorhatte (hoffe, dass meine erklärung verständlich ist und vor allem, dass ich keinen mist verzapft habe :schlaumeier: ).
zusammenfassend: rückfetter sind eine gute sache!
liebe grüße
calliopé
Zuletzt geändert von Helga am 16. Februar 2018, 12:27, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Zitat repariert

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Tessa
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Re: Vorstellung und Fragen zu erstem Duschgel

Ungelesener Beitrag von Tessa » 16. Februar 2018, 12:09

Hallo Poppy,
es wäre außerordentlich von Vorteil, wenn Du die Groß- und Kleinschreibung beachten würdest.
Es ist sehr mühsam, Deine Beiträge zu lesen.
Das zitieren kannst Du hier klick üben.
Liebe Grüße Tessa


Poppy
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Re: Vorstellung und Fragen zu erstem Duschgel

Ungelesener Beitrag von Poppy » 16. Februar 2018, 13:31

Tessa hat geschrieben:Hallo Poppy,
es wäre außerordentlich von Vorteil, wenn Du die Groß- und Kleinschreibung beachten würdest.
Es ist sehr mühsam, Deine Beiträge zu lesen.
Das zitieren kannst Du hier klick üben.
mea culpa!
Hast Recht! :flehan:
Ich habe mir diese orthographische Unart vor Jahren angeeignet und werde sie nur schwer wieder los.
Ich gelobe Besserung- aber es ist sooo verführerisch, weil ich so schneller tippe.
Hab ich beim Zitieren etwa (wieder) Mist gebaut? Ich dachte, ich hätte den Dreh ´raus. Dann gehe ich wieder zum Übungsthread und über wieder fleissig.
liebe grüße
Calliopé


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Re: Vorstellung und Fragen zu erstem Duschgel

Ungelesener Beitrag von Woodpecker » 16. Februar 2018, 17:52

Hallo Poppy,

netter Thread zweier Rührküken wird das ja hier…
Danke für Deine Ausführungen zu den Tensiden. Das ist mir alles schon klar. Hab seinerzeit in Chemie Leistungskurs gut aufgepasst und gehe die Rührerei auch duchaus wissenschaftlich an, sodass ich solche Kenntnisse als Voraussetzung für meine Projekte ansehe. MIt dem "Vernichten" hatte ich bewusst eine etwas saloppe Formulierung gewählt. Aber wie Du ja selber beim Schreiben gemerkt hast: Das Öl "belegt" tatsächlich einen Teil der Tenside, genauer deren lipophile Enden. Ich reduziere damit also definitiv die Waschaktivität meines Produktes. Und ob diese "Micellen" dann so geeignet sind, meine Haut etwas zu fetten, wage ich zu bezweifeln. Wenn sie, wie Du schreibst "als feiner Film auf meiner Haut zurück bleiben" dann aber mitsamt den Tensiden. Eher glaube ich dass sie vom Wasser abgewaschen werden, denn dafür haben die Tenside ja ihr hydrophiles Ende. Beim Querlesen hier im Forum stieß ich schon auf verschiedene Rezeptideen, wo Rührer(innen) es mit der Rückfettung besonders gut meinten und dann zum Glück von Heike quasi "zurückgepfiffen" wurden (weiß leider nicht mehr, wo) Es wurde dann sehr richtig erklärt, wie wenig Sinn es macht, Tenside und Fette zu mischen um diese dann ohne Wasch- und Pflegewirkung am eigenen Körper in die Kanalisation zu spülen.

Nein, ich denke ich trenne Reinigung und Pflege, womit ich auch schon seit Jahren gute Erfahrung mache. Die Haut beim Reinigen nicht auszutrocknen, also vom hauteigenen Fett nicht zu viel auszuwaschen lässt sich schließlich ganz einfach durch eine sparsame Verwendung des Reinigungsproduktes bewerkstelligen. Ich wasche mich einfach "schlecht"! Obendrein gibt es auch nur alle 2 Tage eine Ganzkörperwäsche. Falls ich doch etwas trockene Haut habe, dann kommt direkt nach dem Duschen (ggfs. nur stellenweise) ein wenig reines Öl/Fett auf die Haut. Wenn man sich nur leicht abtrocknet, lässt sich das Öl/Fett wunderbar mit dem Rest Wasser auf der Haut verteilen und man erspart sich sogar die Herstellung von Emulsionscremes mit Ihrem Nachteil der begrenzten Haltbarkeit respektive der Notwendigkeit von Konservierung. Ich vertrete diese Nur-Öl-Pflege schon seit langem und ernte damit manchmal auch Verwunderung. Einen Beitrag zum Thema, den ich wirklich erhellend fand und der auch die Grenzen dieser Methode zeigt ist, fand ich hier
Zusammanfassend: Wie genau die Rückfettung per Duschgel funktionieren soll, muss man mir erst noch erklären… :schlaumeier:
Poppy hat geschrieben:Dann gehe ich wieder zum Übungsthread und übe wieder fleissig. liebe grüße. Calliopé
Einen Übungsthread habt Ihr hier? Herrlich! :lach:
So long
Woody


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Re: Vorstellung und Fragen zu erstem Duschgel

Ungelesener Beitrag von Poppy » 16. Februar 2018, 19:55

Zusammanfassend: Wie genau die Rückfettung per Duschgel funktionieren soll, muss man mir erst noch erklären… :schlaumeier:
Ich glaube, ich habe eine Erklärung dafür. Mir ging das gestern nicht aus dem Kopf. Dabei ist mir auch aufgefallen, dass vermeintlich logische Zusammenhänge ihre "logik einbüßen", wenn man der Sache auf dem Grund gehen will.
So habe ich gestern noch lange gegrübelt und 2 mögliche Erklärungen gefunden:
1. damit sich eine Micelle bilden kann, benötigt man eine bestimmte Konzentration / Menge an wasser. Die im Duschgel eingesetzte Menge ist aber so gering, dass sich - wenn überhaupt - nur wenige Micellen bilden können, die die Fette umschliessen können. Wenn man sich duscht, dann erhöht man nicht das Wwasservolumen (es ist also nicht stehend, sondern herabfließend), sodass die Micellen keine Zeit und Wwasservolumen haben, um sich zu bilden. Und so könnte der Fettfilm auf der Haut zurückbleiben.
Ich denke, dass das in einer Badewanne anders aussehen würde, wenn man sein ölhaltiges Duschgel dort auskippen würde und sich hineinlegt, dass man dann kein Fettfilm auf der Haut hat. Das Experiment mach ich sogar glatt am Wochenende.

2. habe ich mir überlegt, dass die (kovalente?) Bindung vom polaren Kopf eines Tensidmoleküls mit einem Wassermolekül stärker ist als die Bindung vom apolaren Schwanz mit den Fettsäuren (bevor sich eine Micelle ausgebildet hat), bzw. die Hautzellen unserer Haut ebenfalls lipophil sind. Und so "konkurieren" sie mit den apolaren Schwänzen der Tenside um die Fettsäuren und gewinnen diesen Kampf (immer vorausgesetzt, dass keine Micellen- und Stabmicellen Bildung vorangegeangen ist).
Ich finde meine Erklärung logisch, aber ich hätte doch gerne eine Bestätigung von einem Tensid - Chemie - Fachmann. Und falls ich doch vollkommen falsch mit meine Annahmen liegern sollte, dann bitte nicht lauthals lachen, sondern still und leise vor sich hin kichern.

Und glaub mir- Rückfettung passiert ohne Tenside: ich rührte mir mal ein Schampoo und quaselte nebenher mit einer Freundin. Beim Öl Hineingeben hatte ich nicht aufgepasst und das Ergebnis nach dem Duschen waren schön fettige Haare..

Grüße von einer immer noch grübelnden Calliopé....


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Re: Vorstellung und Fragen zu erstem Duschgel

Ungelesener Beitrag von Woodpecker » 19. Februar 2018, 12:02

Danke nochmal für Deine Grübeleien.
Ich warte jetzt erst mal 2 Dinge ab: Eine eventuelle Antwort hiesiger Tensid Fachleute und die Ergebisse meiner ersten Versuche.
Denn es gibt ja bekanntlich nichts Gutes, außer man tut es!
Grüße!

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Re: Vorstellung und Fragen zu erstem Duschgel

Ungelesener Beitrag von Helga » 19. Februar 2018, 14:22

ich denke dass auch selbst gemachte seife deinen wuenschen entgegen kommt. Wäre das was für Dich?
Liebe Grüße und noch einen schönen Tag :-)

Helga


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Re: Vorstellung und Fragen zu erstem Duschgel

Ungelesener Beitrag von Woodpecker » 19. Februar 2018, 17:14

Helga, wie konntest Du das ahnen?
Bin sogar schon im Parallelforum, dem "Seifentreff" angemeldet (Gleicher Nickname). Das Sieden ist definitiv ein Projekt auf meiner Warteliste. Irgenwie haperte es bislang an der Anschaffung eines geeignten Rührstabs, da mein ESGE mit dem Alukopf dafür nicht geht. Dann geriet das Thema offensichtlich etwas in Vergessenheit, da mein erster Anlauf nun schon ein Jahr her ist.… :/

Wo wir beim Thema sind: Die Seifensieder benutzen ja ihre Produkte allesamt erfolgreich auf der eigenen Haut. Nun hat eine Seifenlösung ja niemals einen ph-Wert von 5 -5,5, was aber laut landläufiger Meinung bei tensid-basierter Reinigung oder überhapt allen Produkten, die mit Haut in Berührung kommen, angeblich unabdingbar ist und. Nun lässt sich eine Seife per Überfettung auch etwas pflegend einstellen. Aber mit einem bestenfalls neutralen, eher alkalischen Milieu muss die gewaschene Haut irgendwie klar kommen. Wie wird dieser Widerspruch von Euch, die ja auch teilweise selbst Seifen sieden, aufgelöst?

Ich hoffe, der Thead driftet damit nicht zu sehr OT, aber das ist eine Frage, die mich schon lange interessiert.
Grüße!

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Re: Vorstellung und Fragen zu erstem Duschgel

Ungelesener Beitrag von Helga » 19. Februar 2018, 17:42

Woodpecker hat geschrieben:Helga, wie konntest Du das ahnen?
Ich dachte weil Du es gerne natürlich und puristisch magst, da ist Seife die perfekte Kombi :)
Wo wir beim Thema sind: Die Seifensieder benutzen ja ihre Produkte allesamt erfolgreich auf der eigenen Haut. Nun hat eine Seifenlösung ja niemals einen ph-Wert von 5 -5,5, was aber laut landläufiger Meinung bei tensid-basierter Reinigung oder überhapt allen Produkten, die mit Haut in Berührung kommen, angeblich unabdingbar ist und.
Haut regeneriert sich wieder und selbst gemachte Seife - so empfinde ich es - entfettet nicht so stark wie z. B. ein Kauf-Duschgel, ist insgesamt viel milder. Interessant wäre zu wissen die Höhe der WAS einer Seife :)
Nun lässt sich eine Seife per Überfettung auch etwas pflegend einstellen. Aber mit einem bestenfalls neutralen, eher alkalischen Milieu muss die gewaschene Haut irgendwie klar kommen. Wie wird dieser Widerspruch von Euch, die ja auch teilweise selbst Seifen sieden, aufgelöst?
Ich persönlich überfette - oder eigentlich unterlauge - die Seife mit 8%, das habe ich seinerzeit so gelernt, das Fett ist aber nicht spürbar und wäre mir auch gruselig :wink: zu spüren. Wichtig ist mir, dass ich nach dem Händewaschen kein Trockenheitsgefühl spüre, auch wenn ich keine Handcreme verwende und dass die Hände sich weich anfühlen. Warum ich persönlich keine Seife mehr zu duschen verwende ist, obwohl ich siede und Seifen mag, dass ich ein Duschgel auf meine Bedürfnisse "einstellen" kann.
Liebe Grüße und noch einen schönen Tag :-)

Helga


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Re: Vorstellung und Fragen zu erstem Duschgel

Ungelesener Beitrag von Woodpecker » 7. März 2018, 13:24

Kurzer Nachtrag hierzu:
Woodpecker hat geschrieben:
16. Februar 2018, 17:52
…Beim Querlesen hier im Forum stieß ich schon auf verschiedene Rezeptideen, wo Rührer(innen) es mit der Rückfettung besonders gut meinten und dann zum Glück von Heike quasi "zurückgepfiffen" wurden (weiß leider nicht mehr, wo) Es wurde dann sehr richtig erklärt, wie wenig Sinn es macht, Tenside und Fette zu mischen um diese dann ohne Wasch- und Pflegewirkung am eigenen Körper in die Kanalisation zu spülen.
Nein, ich denke ich trenne Reinigung und Pflege, womit ich auch schon seit Jahren gute Erfahrung mache…
In einem Thread eines Unterforums, auf das ich leider keinen Zugriff habe, schrieb "Heike" wohl:
Heike hat geschrieben:Fette mindern die waschaktive Kraft eines tensidischen Produkts, indem sie die Tenside quasi in Beschlag nehmen. Dadurch können diese keine anderen Fette mehr binden – das tun schon die produkteigenen. Im Extremfall konzipieren manche Selbstrührer Duschöle, also Tenside, in die sie sehr viel Öl hineingeben, sodass diese Mischungen kaum noch reinigen, aber sehr gut pflegen. Nimmt man reines Öl, braucht man viel Tensid, um das Öl wieder von der Haut zu bekommen. Umwelttechnisch ist das ein Unding, das ganze Zeug rinnt in den Abfluss und belastet unser Wasser, erhöht den Aufwand der Aufbereitung, verschwendet Ressourcen. Warum nicht erst mild reinigen und sich dann mit Öl pflegen?
Hier das Link auf den Original Beitrag. Das Zitat fand ich hier.
Ob die zitierte Heike nun unsere Rührkoryphäe und Administratorin ist, oder eine der anderen Heiken hier, weiß ich nicht. Aber der Beitrag kommt mir sehr kompetent vor und gibt in etwa wieder, was ich weiter oben zum Thema schrieb.

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Helga
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Re: Vorstellung und Fragen zu erstem Duschgel

Ungelesener Beitrag von Helga » 7. März 2018, 14:02

Das 2. Zitat ist wirklich von Heike :) hier der Link zum Original-Beitrag: klick

Zugriff hast Du bald wieder, die Berechtigungen richten sich nach der Anzahl der Beiträgen :) siehe klick
Liebe Grüße und noch einen schönen Tag :-)

Helga


:: Hat das Thema eröffnet ::
Woodpecker
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Re: Vorstellung und Fragen zu erstem Duschgel

Ungelesener Beitrag von Woodpecker » 7. März 2018, 15:03

Helga hat geschrieben:
7. März 2018, 14:02
Das 2. Zitat ist wirklich von Heike :) hier der Link zum Original-Beitrag: klick
Das ist doch genau das Link, aus meinem letzen Post! Ich konnte es dort natürlich einsetzen aber eben nicht aufrufen.
Zugriff hast Du bald wieder …
Nicht "wieder" sondern erstmals. Bin noch nicht lang dabei und noch (kurz) vor der "20-Beiträge-Hürde" - Ick freu ma schon :)

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Helga
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Re: Vorstellung und Fragen zu erstem Duschgel

Ungelesener Beitrag von Helga » 7. März 2018, 15:12

Woodpecker hat geschrieben:
7. März 2018, 15:03
Helga hat geschrieben:
7. März 2018, 14:02
Das 2. Zitat ist wirklich von Heike :) hier der Link zum Original-Beitrag: klick
Das ist doch genau das Link, aus meinem letzen Post!
Möglich :wink: - aber man muss suchen :)
Der 1. Link führt zu einemBeitrag von mir, der 2. Link zum Anfang eines Threads, deswegen nahm ich die Abkürzung :wink:
Liebe Grüße und noch einen schönen Tag :-)

Helga

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