Haaröl

Hier geht es um Fragen rund um die Entwicklung und Optimierung von Shampoos, Conditionern, Haarfluids, Festigern und anderen Produkten für unsere Haare.

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Conny
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Haaröl

Beitrag von Conny »

Hallo ihr lieben, :)

ich bin auf der Suche nach einem Haaröl. Zurzeit benutze ich ein gekauftes von Newsha mit Argan Öl. Nachdem ich hier im Forum etwas gesucht habe, bin ich auf das Argan Hydro Moist aus dem e-Book von Heike gestoßen was ja viele hier in abgewandelter Form verwenden. Ich konnte leider auch nach viel sucherei den ursprünglichen Beitrag nicht finden wie genau das Hydro Moist verändert wird, damit es zum Haaröl wird. Entschuldigt bitte wenn diese Frage schon geklärt wurde aber ich konnte leider nichts über die Suche finden ☺️

Vielen lieben Dank 😊

Liebe Grüße

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Judy
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Re: Haaröl

Beitrag von Judy »

Liebe Conny,
so weit ich mich erinnere, wurde das Argan Hydro Moist nicht als Haaröl verwendet oder konzipiert, sondern als Leave-In.
Hier hat Augenweide davon geschrieben.
Ein Haaröl dagegen besteht doch nur aus Ölen/Fetten und hat keine Wasserphase wie das AHM.
Vielleicht hilft dir das…

Liebe Grüße,
Judy
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Heike
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Re: Haaröl

Beitrag von Heike »

Das von Dir genannte Produkt besteht im wesentlichen aus Silikonen (ich vermute ca. 95–98 %), Arganöl, Cranberrysamenöl, eine quartäre Ammoniumverbindung (sogenannte »Quats«) und Duft. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass diese Mischung ein sehr geschmeidiges, glattes Gefühl auf dem Haar erzeugt. Ausgelobt wird das teure Arganöl, an der schnell wahrnehmbaren Wirkung ist der Anteil vernachlässigbar; für das Cranberrysamenöl gilt das gleiche. Arganöl ist drin, weil dies gut klingende Werbeclaims ermöglicht und Natürlichkeit suggeriert.

Du kannst niedrigviskose Esteröle nehmen (es gibt ja mittlerweile einige, die als Silikonersatz ausgelobt werden) und 1–2 % gut klingende fette Öle ergänzen. Mit ätherischen Ölen beduftet sollten diese den Eigengeruch der Esteröle überdecken. Was dann noch fehlt, sind Quats.
Liebe Grüße
Heike


Rabin
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Re: Haaröl

Beitrag von Rabin »

Ich habe vor ein paar Jahren mal dieses Haaröl gerührt:
20% Kokosöl
20% Arganöl
20% Rizinusöl
20% Brokkolisamenöl
20% Dermofeelöl (Isoamyl laureate)

Alle Öle in ein Becherglas abwiegen, im Wasserbad erwärmen und solange rühren, bis das Kokosöl geschmolzen ist und sich alles gut vermischt hat, dann in eine Flasche abfüllen. :kleinehexe:

Bei halblangen Haaren reichen 2 Tropfen ins handtuchtrockene Haar.
Liebe Grüße
Birgit


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Conny
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Re: Haaröl

Beitrag von Conny »

Heike hat geschrieben:
5. September 2022, 11:50
Du kannst niedrigviskose Esteröle nehmen (es gibt ja mittlerweile einige, die als Silikonersatz ausgelobt werden) und 1–2 % gut klingende fette Öle ergänzen. Mit ätherischen Ölen beduftet sollten diese den Eigengeruch der Esteröle überdecken. Was dann noch fehlt, sind Quats.
Hallo liebe Heike,

Also meinst du dass das von mir genannte Produkt recht wenig für mein Haar tut wegen den großen Anteil an Silikonen? Bitte nicht falsch verstehen ich versuche wenn dann ja etwas besseres zu machen sonst macht es ja wenig Sinn ☺️ Würden die esteröle überhaupt dann etwas machen für mein Haar in Verbindung mit 1-2% von mir ausgesuchten Ölen? Bin noch ein Anfänger also entschuldige für die Fragen ☺️
Zuletzt geändert von Annika am 7. September 2022, 07:38, insgesamt 1-mal geändert.
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Conny
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Re: Haaröl

Beitrag von Conny »

Rabin hat geschrieben:
5. September 2022, 12:13
Ich habe vor ein paar Jahren mal dieses Haaröl gerührt:
Vielen Dank Birgit, das hört sich sehr gut an, das werde ich mal ausprobieren :)
Zuletzt geändert von Helga am 6. September 2022, 11:47, insgesamt 1-mal geändert.
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Conny
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Re: Haaröl

Beitrag von Conny »

Judy hat geschrieben:
5. September 2022, 10:33
Liebe Conny,
so weit ich mich erinnere, wurde das Argan Hydro Moist nicht als Haaröl verwendet oder konzipiert, sondern als Leave-In.
Hier
Dankeschön den Beitrag hatte ich auch gelesen, dachte aus dem Kontext, dass es noch einen anderen dazu gab. Aber vielleicht lässt sich das ja dann auch ergänzen zum Haaröl. Also das zuerst und dann nur für die Spitzen das Öl
Zuletzt geändert von Helga am 6. September 2022, 11:47, insgesamt 1-mal geändert.
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Judy
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Re: Haaröl

Beitrag von Judy »

Ich bin gespannt, was du austüftelst!
Liebe Grüße,
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Ruehrkindl
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Re: Haaröl

Beitrag von Ruehrkindl »

Hallo Conny,
ich habe mir ein Haaröl gemischt aus einem Amazonas-Öl. Es gibt sicher auch einheimische Öle, die sehr gut für Haare verwendet werden können. Ich habe mich für Pataua-Öl entschieden, weil ich davon auch einmal ein Kaufprodukt hatte. Abgefüllt auf 30ml mit Äth. Öl beduftet. Ich brauche lediglich 2 Tropfen für das gesamte Haar nach dem Fönen, weil ich sehr feines Haar habe. Du kannst jedes Öl auch mit einem Esteröl "strecken", ich wollte das nicht. Brokkolisamenöl ist auch ein sehr gutes Öl für Haare, denn es fettet nicht. LG Manuela
Liebe Grüße


monacensia
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Re: Haaröl

Beitrag von monacensia »

Ruehrkindl hat geschrieben:
6. September 2022, 10:43
Brokkolisamenöl ist auch ein sehr gutes Öl für Haare, denn es fettet nicht.
*hüstel* Den zweiten Teil des Satzes kann ich nicht einfach unwidersprochen stehen lassen. Ich weiß, es steht auch auf ON, drum habe ich es probiert. Als meine Haare getrocknet waren, sahen sie aus, als hätte ich sie eine halbe Woche nicht gewaschen.
Möglich, daß man bei kräftigen und/oder dunklen oder sonstwie anders gearteten Haaren wenig bis nichts davon merkt. Aber auf dünnen hellen Fusseln, die null Stand haben und schon 5 Minuten nach der Haarwäsche mit dem nachfetten anfangen.... Nee.


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Re: Haaröl

Beitrag von Conny »

Ruehrkindl hat geschrieben:
6. September 2022, 10:43
ich habe mir ein Haaröl gemischt aus einem Amazonas-Öl.

Vielen Dank das pataua Öl hört sich auch super an, vielleicht beim nächsten mal. Brokkolisamenöl habe ich auch gelesen dass es gut sein soll und hatte es mir bei meiner letzten Bestellung direkt mit bestellt 😊 die Sache mit den esterölen habe ich nochmal gelesen und so wie ich es verstehe sind die nur rein für das bessere Gefühl der Haare und halt zum Strecken, aber sie machen nichts gutes oder auch schlechtes fürs Haar oder? Also könnte man sie auch weg lassen wenn’s nur fürs stecken ist oder?
Zuletzt geändert von Helga am 6. September 2022, 20:54, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Haaröl

Beitrag von Conny »

monacensia hat geschrieben:
6. September 2022, 14:56
Ruehrkindl hat geschrieben:
6. September 2022, 10:43
Brokkolisamenöl ist auch ein sehr gutes Öl für Haare, denn es fettet nicht.
*hüstel* Den zweiten Teil des Satzes kann ich nicht einfach unwidersprochen stehen lassen.
Ok habe deine Antwort gerade erst gelesen. Hoffe nun das war kein Fehler mit dem Brokkolisamenöl 🤣
Zuletzt geändert von Helga am 6. September 2022, 21:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Haaröl

Beitrag von Conny »

Rabin hat geschrieben:
5. September 2022, 12:13
Ich habe vor ein paar Jahren mal dieses Haaröl gerührt: ...
Vielen Dank nocheinmal für den Rezept. Ich habe es nun ausprobiert und habe anstatt das Rizinusöl, Wiesenschaumkraut Öl genommen und einen Tropfen ätherisches Rosen Öl genommen. Es ist wunderbar geworden und verleiht schönen Glanz. 😊
Zuletzt geändert von Helga am 10. September 2022, 22:37, insgesamt 1-mal geändert.
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Heike
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Re: Haaröl

Beitrag von Heike »

Conny hat geschrieben:
5. September 2022, 12:31
Also meinst du dass das von mir genannte Produkt recht wenig für mein Haar tut wegen den großen Anteil an Silikonen?
Ja, das ist die Kernkomponente. In ihrer Wirkung sind sie grandios. Ich erkenne dies an … möchte sie aber dennoch nicht im Haar haben. ;-)
Liebe Grüße
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Judy
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Re: Haaröl

Beitrag von Judy »

Ich würde es mal mit Natura-tec Plantsil™ versuchen - in einer Gesichtsölmischung hat es sich wunderbar leicht und sehr gut spreitend angefühlt; gibt es auch in Deutschland zu kaufen (einfach mal googeln)…

Liebe Grüße,
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Elsa
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Re: Haaröl

Beitrag von Elsa »

Es macht schon etwas mit deinen Haaren, du hast kein Friss und sie sind leicht kämmbar. Da sie wie ein Film um deine Haare legen. Mit der Zeit wird es zu viel für das Haar und sie liegen platt an und wirken leblos, verlieren an Glanz, weden strohig etc. Und ist wirklich nichts mit der Endung cone, xane etc. im Produkt drin, dann benutzen sie Polyquartänum und anderes, genau so schlecht da sie allesamt nicht Wasserlöslich sind und auch sehr filmbildend.

Das Dermofeel von Rabin wirkt so ähnlich -wird auch als pflanzliches Silikon beworben- lässt sich aber nach jedem Waschgang wieder ausspülen. Auch das Plantsil von Judy wirkt so. Jeder Rohstofflieferant hat seine eigene Esteröle du musst nur darauf achten das sie auch für Haare empfohlen werden. Und ab und an einfach mal 1-2 Haarwäsche -solange du dein eigenes Shampoo herstellst- benutzen damit kein Bildup entsteht. Das ganze ist sehr komplex und eine Wissenschaft für sich.
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Conny
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Re: Haaröl

Beitrag von Conny »

Mit der Zeit wird es zu viel für das Haar und sie liegen platt an und wirken leblos, verlieren an Glanz, weden strohig etc.
Das Dermofeel von Rabin wirkt so ähnlich - ....

Ok also meinst du auch, dass diese esteröle nicht so das beste für das Haar sind oder verstehe ich das falsch? Ich mache mein Shampoo leider noch nicht selbst und benutze ebenfalls von newsha das Shampoo und den conditioner. Aber für sämtliche Tipps hier bin ich sehr dankbar ☺️
Zuletzt geändert von Helga am 10. September 2022, 22:38, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Haaröl

Beitrag von Conny »

Judy hat geschrieben:
9. September 2022, 23:13
Ich würde es mal mit Natura-tec Plantsil™ versuchen -
Also rein von der Beschreibung her hört sich das ja wirklich sehr gut an vielen Dank 🙏 😊 aber nach der Antwort von Elsa bin ich nun verunsichert ist es nun gut fürs Haar oder nicht? 🙈
Zuletzt geändert von Helga am 10. September 2022, 22:39, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Zitat repariert und eingekürzt

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Judy
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Re: Haaröl

Beitrag von Judy »

Es gibt verschiedene Produkte mit den gleichen INCI (Hydrogenated Ethylhexyl Olivate, Hydrogenated Olive Oil Unsaponifiables).
Fision® EcoSil
Plantasens Olive LD
Und hier.
Und überall wird Haarpflege erwähnt!
Ich denke auch, dass das Anlagern ans Haar bei diesen natürlichen Esterölen nicht so eine große Rolle spielt wie bei mineralölbasierten Silikonen…

Liebe Grüße,
Judy
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Elsa
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Re: Haaröl

Beitrag von Elsa »

Conny hat geschrieben:
10. September 2022, 21:17
aber nach der Antwort von Elsa bin ich nun verunsichert ist es nun gut fürs Haar oder nicht? 🙈
Niemand hat gesagt das es einfach wird, darum mein letzter Satz das es eine Wissenschaft für sich ist. Schau dir die INCI dieser Firma genau an. Dann wirst du sehen was sie benutzen. Sie müssen die breite Masse bedienen. Du wiederrum nur deine Haare. Die Esteröle die dir genannt wurden sind natürlich um längen besser als die in den Produkten die du momentan benutzt. Als erstes wirst du aber deine Haare von Silikone befreien müssen, ansonsten bringt es nichts mit Esteröle anzufangen, sonst beschwerst du sie immer mehr. Die Firmen haben Labors, Chemiker etc. die den ganzen Tag nichts anderes machen als zu entwickeln. Analysiere wie dein Haarzustand momentan ist, lerne INCI lesen. Mach dein kleines eigenes Labor und sei deine eigene Studie. Und lese, lese, lese.
Zuletzt geändert von Helga am 11. September 2022, 11:34, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Zitat-Klammer repariert
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Rabin
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Re: Haaröl

Beitrag von Rabin »

Conny hat geschrieben:
10. September 2022, 21:13
Ok also meinst du auch, dass diese esteröle nicht so das beste für das Haar sind oder verstehe ich das falsch? Ich mache mein Shampoo leider noch nicht selbst und benutze ebenfalls von newsha das Shampoo und den conditioner. Aber für sämtliche Tipps hier bin ich sehr dankbar ☺️
Die Esteröle sind mit Sicherheit besser als Silikone, Quats oder andere Filmbildner.
Das Problem ist auch bei den Haaren das man das Gesamtkonzept betrachten muss und nicht nur einzelne Komponenten.
Solange Du diese Filmbildner noch in Shampoo, Conditioner und Kur hast, ist es eigentlich egal, wobei das Haaröl fast ausschließlich aus Silikonen besteht - dieses sinnvoll zu ersetzen ist schon ein erster Schritt in die richtige Richtung.

Du musst Dein Shampoo nicht unbedingt selber rühren, guck Dich für den Anfang erst mal nach einer guten NK-Serie um bis Du weißt was Deinem Haar überhaupt gut tut.
Ich vermute mal, dass Du trockenes, aber eher dickes Haar hast, wenn Du so lange mit Filmbildnern zurecht gekommen bist.
Liebe Grüße
Birgit

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