Fusscreme
Moderator: Helga
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botanica
Fusscreme
Der Sommer kommt und meine Füsse sind über Winter wieder schrecklich rissig und trocken geworden. Ich muss gestehen, dass ich ja auch nicht gepflegt habe über Winter. Bisher hatte ich immer eine Fusscreme aus der Apotheke mit 20% Urea. Der Erfolg war sehr mittelmässig, für den Anschaffungspreis habe ich mir mehr erwartet. Ich habe übers Wochenende ganz viel über Haut und Barriereschicht gelesen und kann derzeit noch nicht so recht die Marschrichtung beurteilen ob mehr Fluidisierung. oder eher die Barriereschicht stärken. Hat jemand. diesbezgl Erfahrungen oder vlt ein brauchbares Rezept, dass er empfehlen kann.
lg
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botanica
Re: Fusscreme
Und noch was, ich suche nach dem Rezept für die offenbar etwas schwierige Hydrobutter, aber bisher leider ohne Erfolg
lg
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- Heike
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Re: Fusscreme
Du findest die Rezeptur in diesem Beitrag.botanica hat geschrieben:Und noch was, ich suche nach dem Rezept für die offenbar etwas schwierige Hydrobutter, aber bisher leider ohne Erfolg
Bei einer Fußcreme würde ich das Konzept dahingehend gestalten, dass die i. d. R. verhornte Haut unter den Füßen weich wird, sich der Zellverband lockert, Wasser gebunden wird. In meinem Buch »Naturkosmetik selber machen« ist ein Rezept mit (glaube ich) 30 % Fettphase, das ich immer wieder – in Varianten, da ich nie alles da habe – mit großem Erfolg rühre. Ich möchte ungerne alle meine Rezepte daraus veröffentlichen, aber Hinweise gebe ich Dir gerne. Es ist also ein anderes Konzept als Barriereschutz oder Fluidisierung; wir arbeiten mit keratolytischen und wasserbindenden Stoffen. Wenn die Haut z. B. stark verhornt ist und aufreißt, kann man nicht in einem Gang alles abhobeln oder -schmirgeln, die Haut würde mit noch stärkerer Verhornung reagieren. Hier hilft die Fußcreme: Sie macht die Hornhaut sofort weich, die Korneozyten saugen sich voll Wasser, Urea kann eindringen und ihren Verband lockern. Am besten täglich ein wenig mit einem Bimsstein bearbeiten und danach mit einer guten Fußcreme behandeln. Du erkennst Deine Füße schon nach kurzer Zeit nicht wieder.botanica hat geschrieben:Bisher hatte ich immer eine Fusscreme aus der Apotheke mit 20% Urea. Der Erfolg war sehr mittelmässig […] Ich habe übers Wochenende ganz viel über Haut und Barriereschicht gelesen und kann derzeit noch nicht so recht die Marschrichtung beurteilen ob mehr Fluidisierung. oder eher die Barriereschicht stärken. Hat jemand. diesbezgl Erfahrungen oder vlt ein brauchbares Rezept, dass er empfehlen kann.
Urea ist Pflicht, gerne 15–20 %. Ich nehme um die 15 %. Vorteil ist: Die Emusion zieht per se gut ein, wenn man nicht gerade eine stark rückfettende Lanolin-Bienenwachs-Creme (W/O) rührt – dann spürt man es nicht gleichermaßen.
Als Öl finde ich Avocadoöl klasse, da sein Unverseifbares Wasser bindet und heilend wirkt (wichtig bei Schrunden). Auch Sheabutter macht sich sehr gut. Ich gebe gerne isoliertes Unverseifbares dazu, 2–3 % Lanolin oder Avocadin®.
Als Emulgator habe ich mit Tego® PSC-3 gute Erfahrungen gemacht; meine Buch-Fußcreme basiert auf ihm. In meinen Blog-Beiträgen (hier z. B.) habe ich meine Testreihen dokumentiert. Er ist leicht zu verarbeiten, auch bei probematischen Emusionszusätzen stabil, dickt gut an und erzeugt sehr angenehme Texturen:

Sehr vorteilhaft ist hydriertes Lecithin, da es die fettende Haptik reduziert und einen … ja, Schutzfilm bildet, ohne dass man den Film wahrnimmt. Das liegt in der Natur dieser Lecithine; sie verbinden sich mit dem Hautkeratin und verhindern das schnelle Ausgewaschenwerden, machen eine Emulsion deutlich hydrophob. Ich nehme momentan Phospholipon® 80 H (weil ich nur dieses zuhause habe), kostengünstiger ist Emulmetik® 320. Ich hasse nämlich fettende Fußcremes – ich muss notfalls danach in meine Schuhe schlüpfen können.
Urea sollte in diesem Fall dringend mit Natriumlaktat und Milchsäure gepuffert werden (Verhältnis 4:1), Du brauchst viel davon, um den pH-Wert auf ca. 6 einzustellen – oder pH 5 – 5,4. Urea mag eher um 6, ich mag lieber saurer.
Panthenol hilft, Risse zu heilen. Ich habe es gerne drin.
Ich konserviere natürlich, aber offen gestanden ist diese Creme, mit 15 % Urea konzipiert, kaum mikrobiell anfällig. Es ist die einzige, die ich in einem großen Topf auf dem Nachttisch stehen habe und in die ich »mit den Pfoten« reinlange.
Das sind einige der wichtigsten Inhaltsstoffe. Du kannst dann »spielen«, mit Fettalkoholen, Gelbildner, mehr oder weniger Wasser, weiteren Hydratisierern (Glycerin macht sich gerade in Verbindung mit Urea auch gut), anderen Ölen … aber die o. g. Ingredienzien sind aus meiner Sicht »basic«.
Zuletzt geändert von Heike am Montag, 5. Mai 2014, 14:02, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Link korrigiert.
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Liebe Grüße
Heike
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- Helga
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Re: Fusscreme
Und noch was, ich suche nach dem Rezept für die offenbar etwas schwierige Hydrobutter, aber bisher leider ohne Erfolg
Hier findest Du das Rezept (L4) für die Hydrobutter: Basisrezepturen mit Lysolecithin
Liebe Grüße und noch einen schönen Tag :-)
Helga
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- Heike
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Re: Fusscreme
Ja, den meinte ich. Ich habe oben aus Versehen eine »8« zuviel gelöscht. Nun ist es korrigiert.Helga hat geschrieben:Hier findest Du das Rezept (L4) für die Hydrobutter: Basisrezepturen mit Lysolecithin
Liebe Grüße
Heike
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botanica
Re: Fusscreme
Liebe Heike,
ich danke dir vielmals für deine Stellungnahme, die mir aber auch die Rückmeldung gibt, dass es dir bzw deinen Füssen wohl mal ähnlich ergangen sein muss wie mir und den meinen. Du machst mir die Nase lang nach deinem Buch, ich war bis jetzt immer der Meinung, dass ich für den Anfang das Geld lieber in Zutaten und Zubehör investiere. Deine grossartige Seite hat mir für den Anfang schon einen sehr guten Überblick gegeben.
ich danke dir vielmals für deine Stellungnahme, die mir aber auch die Rückmeldung gibt, dass es dir bzw deinen Füssen wohl mal ähnlich ergangen sein muss wie mir und den meinen. Du machst mir die Nase lang nach deinem Buch, ich war bis jetzt immer der Meinung, dass ich für den Anfang das Geld lieber in Zutaten und Zubehör investiere. Deine grossartige Seite hat mir für den Anfang schon einen sehr guten Überblick gegeben.
- Heike
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Re: Fusscreme
Botanica, für den Anfang (und noch ein ganzes Stück weiter) findest Du online alles, was Du brauchst. Ich kenne Hornhaut sehr gut, seitdem ich als Werkstudentin bei Bayer Leverkusen im Pflanzenschutz gearbeitet habe und wochenlang draußen auf Feldern herumlief, mit Gummistiefeln, mit offenen Latschen (im Sommer war es sehr heiß), viel im Wasser und in der Erde. Bis heute muss ich sie stets im Auge behalten.
Liebe Grüße
Heike
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botanica
Re: Fusscreme
Hallo Heike,
langsam steht mein Konzept. Wenn es dich interessiert, gebe ich es gerne preis wenn es soweit ist. Aber erlaube mir noch zwei Fragen: Phospholipon 80H habe ich auf deiner Seite nicht beschrieben gefunden wäre das mit Emulmetik gleich zu setzen? Und wo bekomme ich das Unverseifbare der Sheabutter bzw wie nennt sich das im Handel?
lg Konstanze
langsam steht mein Konzept. Wenn es dich interessiert, gebe ich es gerne preis wenn es soweit ist. Aber erlaube mir noch zwei Fragen: Phospholipon 80H habe ich auf deiner Seite nicht beschrieben gefunden wäre das mit Emulmetik gleich zu setzen? Und wo bekomme ich das Unverseifbare der Sheabutter bzw wie nennt sich das im Handel?
lg Konstanze
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botanica
Re: Fusscreme
Und noch was, wird das Unverseifbare bei den Zutaten den Wirkstoffen oder der FP zugerechnet?
lg
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Katharina
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Re: Fusscreme
Als Unverseifbares bezeichnet man Phytosterole, Lecithine etc. Es handelt sich dabei um Bestandteile der z.B. Sheabutter. Avocadoöl hat, wie schon erwähnt wurde einen sehr hohen Anteil. Isoliert bekommst du den Stoff als Avocadin® HU 25 oder aber in Form von Lanolin.botanica hat geschrieben:Und wo bekomme ich das Unverseifbare der Sheabutter bzw wie nennt sich das im Handel?
Da bist du eigentlich frei. Da es sich bei Avocadin® jedoch um einen Zusatz handelt, der auf Lipiden basiert, rechne ich es, wie die meisten hier, auch der Fettphase zu.botanica hat geschrieben:Und noch was, wird das Unverseifbare bei den Zutaten den Wirkstoffen oder der FP zugerechnet?
Freundlich grüßt
Katharina
Katharina
Re: Fusscreme
".Katharina hat geschrieben: Isoliert bekommst du den Stoff als Avocadin® HU 25 oder aber in Form von Lanolin.
Du meintest sicherlich Wollwachsalkohole isoliert aus dem Lanolin.
Liebe Grüße
Majuca
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Katharina
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Re: Fusscreme
Majuca hat geschrieben:Du meintest sicherlich Wollwachsalkohole isoliert aus dem Lanolin.
Freundlich grüßt
Katharina
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botanica
Re: Fusscreme
Also ich wollte heute Abend loslegen mit der Creme. Ich hab mich als Emulgator für Emulmetik und Cetyl entschieden. Meine Frage, wenn ich 15% urea in Wasser löse, brauche ich die Hälfte meines Wassers, das ja eigendlich die gleiche Temperatur wie die FP haben sollte damit sich der Harnstoff nicht zersetzt. Füge ich das gelöste Urea später mit kühlerem Wasser dazu ist die WP ja viel zu kalt. Bekomme ich da mit dem Emulgieren keine Probleme?
lg Konstanze
lg Konstanze
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botanica
Re: Fusscreme
Was schreib ich für einen Wirrwarr!!! Also FP zw 70 und 80 Grad. die Hälfte der WP im selben Wasserbad erhitzen. Die zweite Hälfte der WP zum Lösen des Harnstoffs benutzen und nicht wärmer wie angegeben erwärmen. wenn ich das dann mische wird die WP zu kalt sein. Was soll ich machen?
Entschuldigung und lG
Entschuldigung und lG
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Re: Fusscreme
Ich zitiere mal Heike:
"Harnstoff ist gut wasserlöslich (1:1), jedoch wärmeempfindlich und sollte nur bei Zimmertemperatur verarbeitet werden. In keinem Fall sollten Sie eine Rezeptur mit Urea noch einmal erwärmen"
D. h., das Emulgieren erfolgt ohne Urea-Wasser. Erst das heiße Wasser mit der FP emulgieren. Abkühlen lassen und dann die Urea-Wasserportion zufügen.
Gucks du auchhier:
Ulrike
"Harnstoff ist gut wasserlöslich (1:1), jedoch wärmeempfindlich und sollte nur bei Zimmertemperatur verarbeitet werden. In keinem Fall sollten Sie eine Rezeptur mit Urea noch einmal erwärmen"
D. h., das Emulgieren erfolgt ohne Urea-Wasser. Erst das heiße Wasser mit der FP emulgieren. Abkühlen lassen und dann die Urea-Wasserportion zufügen.
Gucks du auchhier:
Ulrike
Ein Kaktus ist nichts anderes, als eine sehr gut bewaffnete Gurke!
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Tonja
Re: Fusscreme
Ich gebe Urea immer ungelöst zum Ende des Kaltrührens in die Creme, es löst sich dort problemlos auf.
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Re: Fusscreme
Die eine Hälfte der Wasserphase gibst du mit der angegeben Temperatur zur Fettphase und mit der anderen Hälfte (kalt) löst du das Urea auf und gibst es dann bei Handwärme zu deiner Creme.
LG Evi
LG Evi
Gib jedem Tag die Chance, der schönste Tag deines Lebens zu werden.
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Re: Fusscreme
Mache ich auch so. Urea fein mörsern, dann löst es sich gut auf.Tonja hat geschrieben:Ich gebe Urea immer ungelöst zum Ende des Kaltrührens in die Creme, es löst sich dort problemlos auf.
Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
Antoine de Saint-Exupéry
Antoine de Saint-Exupéry
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botanica
Re: Fusscreme
heike, du schreibst, ich sollte das Urea mir Natriumlaktat und Milchsäure im Verhältnis 4:1 puffern. Du meinst 4teile Urea 1 Teil Natriumlaktat/Milchsäure? Oder meinst du 4Teile Natriumlaktat 1Teil Milchsäure?
lg Konstanze
lg Konstanze
Re: Fusscreme
Hallo botanica,
ich bin zwar nicht Heike, kann Dir aber gern Deine Frage auch beantworten. Gemeint sind 4 Teile Natriumlaktat und 1 Teil Milchsäure. Wenn Du das Rohstoffportrait des Natriumlaktates liest, verstehst Du die Zusammenhänge sicher besser.
schau einmal.
Liebe Grüße
Majuca
ich bin zwar nicht Heike, kann Dir aber gern Deine Frage auch beantworten. Gemeint sind 4 Teile Natriumlaktat und 1 Teil Milchsäure. Wenn Du das Rohstoffportrait des Natriumlaktates liest, verstehst Du die Zusammenhänge sicher besser.
Liebe Grüße
Majuca
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botanica
Re: Fusscreme
Um die Sache auf den Punkt zu bringen: ich habe nach Heikes Vorschlag eine Creme mit den vorgaeschlagenen Zutaten und Emulmetik und Loysolecithin als Emulgator gemacht. Meine Füsse sind seit Sonntag bis heute wirklich sichtbar besser geworden, ich bin mit der Wirkweise und Haptik wirklich sehr zufrieden, danke Heike. Nur an der Textur könnte ich noch etwas feilen.
lg Konstanze
lg Konstanze
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botanica
Re: Fusscreme
Hallo Heike,
ich wollte Dir eine kurze Rückmeldung geben. Seit gut einer Woche benutze ich jetzt eine Fusscreme, die ich mir aus den von dir vorgeschlagenen Zutaten gerührt habe. Du hattest Recht, ich erkenne meine Füsse kaum wieder. Ich bin sehr zufrieden und möchte mich auf diesem Weg für DeinenTip bedanken. Leider habe ich noch keine Möglichkeit hochtourig zu dispergieren, daher lässt die Textur, finde ich, noch etwas zu wünschen übrig. Emulmetik ist nicht so ganz narrensicher zu verarbeiten, aber ich habe eine Creme, die stabil ist und ihren Zweck erfüllt. Da bin ich für den Anfang schon mal recht zufrieden.
Gruß Konstanze
ich wollte Dir eine kurze Rückmeldung geben. Seit gut einer Woche benutze ich jetzt eine Fusscreme, die ich mir aus den von dir vorgeschlagenen Zutaten gerührt habe. Du hattest Recht, ich erkenne meine Füsse kaum wieder. Ich bin sehr zufrieden und möchte mich auf diesem Weg für DeinenTip bedanken. Leider habe ich noch keine Möglichkeit hochtourig zu dispergieren, daher lässt die Textur, finde ich, noch etwas zu wünschen übrig. Emulmetik ist nicht so ganz narrensicher zu verarbeiten, aber ich habe eine Creme, die stabil ist und ihren Zweck erfüllt. Da bin ich für den Anfang schon mal recht zufrieden.
Gruß Konstanze
