Das Leid mit der richtigen Bechergröße…

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Moderator: Helga

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Miracunixe
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Das Leid mit der richtigen Bechergröße…

Beitrag von Miracunixe »

Hallo :warten: ,
Leider vertue ich mich als Anfängerin öfters mit der richtigen Bechergröẞe.
Ist es schlimm, wenn ich beim hinzufügen der Wasserphase ( nicht One-Pot Methode) das Glas wechsle und die Phasen quasi Kopf stehen?
Gibt es einen Trick wie man dabei verhindert, dass übermäßig Luft eingeschleust wird, außer das Glas schräg zu halten ?

LG

Ps: Kennt jemand das Verhältnis von Gramm zu ml von Wasser? :-a
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Positiv
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Re: Das Leid mit der richtigen Bechergröße…

Beitrag von Positiv »

Das verstehe ich leider nicht.
Liebe Grüße Karin

Was immer du zu tun oder zu träumen vermagst, wag dich nur frisch daran - Kühnheit trägt Genie, Kraft und Magie in sich (Goethe)


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Miracunixe
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Re: Das Leid mit der richtigen Bechergröße…

Beitrag von Miracunixe »

Positiv hat geschrieben:
9. November 2022, 19:00
Das verstehe ich leider nicht.
Passiert wohl nur mir :seufz:
Wie fülle ich am geschicktesten in ein größeres Becherglas um während dem Rührvorgang?
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bibib
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Re: Das Leid mit der richtigen Bechergröße…

Beitrag von bibib »

Miracunixe hat geschrieben:
9. November 2022, 18:46
Ps: Kennt jemand das Verhältnis von Gramm zu ml von Wasser? :-a
1 : 1, also 100 g Wasser entsprechen 100 ml Wasser :-)

Zu deiner anderen Frage, meinst du, dass du das Öl zum Wasser gibst statt umgekehrt (und vice versa), weil du zuvor falsch abgeschätzt hast, welche Größe das Becherglas haben soll?
Falls ja: Ich vermute mal, dass unempfindliche Emulgatoren sowas aushalten, aber sicher kann ich es nicht sagen. Aber probier einfach mal, dir das vorher genau zu überlegen, notfalls einfach mal kurz mit Bleistift auf Papier aufzeichnen. (Ich muss da auch immer nachdenken ... )
Liebe Grüße,
bibib


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Miracunixe
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Re: Das Leid mit der richtigen Bechergröße…

Beitrag von Miracunixe »

bibib hat geschrieben:
9. November 2022, 20:11
Miracunixe hat geschrieben:
9. November 2022, 18:46
Ps: Kennt jemand das Verhältnis von Gramm zu ml von Wasser? :-a
1 : 1, also 100 g Wasser entsprechen 100 ml Wasser :-)

Zu deiner anderen Frage, meinst du, dass du das Öl zum Wasser gibst statt umgekehrt (und vice versa), weil du zuvor falsch abgeschätzt hast, welche Größe das Becherglas haben soll?
Falls ja: Ich vermute mal, dass unempfindliche Emulgatoren sowas aushalten, aber sicher kann ich es nicht sagen. Aber probier einfach mal, dir das vorher genau zu überlegen, notfalls einfach mal kurz mit Bleistift auf Papier aufzeichnen. (Ich muss da auch immer nachdenken ... )
Du hast meine Frage verstanden! :tach:
Ich könnte mir vorstellen, dass die Emulsionen so wieder zerbrechen und viel Luft eingeschleust wird.

…Dann hatte ich das doch richtig im Kopf mit dem Wasser und der Gr./ml.
Trotzdem verschätze ich mich gerne bei den Größen der Becher sowie der Tiegel und Flaschen.

Mir fehlt noch das Gefühl wieviel Volumen das Endprodukt von den einzelnen Kosmetikprodukten ( Creme , Lotion , Duschgel etc.) hat.

Planung ist wohl das A und O.
Wiegst Du jeden Rohstoff einzeln ab?
Teilweise mache ich das, weil mir schon passiert ist, dass was dazwischen kam und ich nimmer wusste was ich schon beigefügt hatte oder versehentlich zu viel Rohstoff abgewogen habe . :kleinehexe:
Die vielen Behältnisse nerven aber auch vor allem weil so viel am Becherrand hängen bleibt.
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Judy
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Re: Das Leid mit der richtigen Bechergröße…

Beitrag von Judy »

:hallihallo:
Also ich wiege die Rohstoffe direkt ins Becherglas und benutzte dafür die Tara Funktion.
Flüssigkeiten lasse ich über einen desinfizierten Löffel hinein „gleiten“.

Wenn du öfters mal was vergisst, einfach nach jedem Hinzufügen den betreffenden Rohstoff vom Rezept abhaken…

Die Größe des Becherglases ist aber auch abhängig von der Größe deines Rührgeräts.

Mir zum Beispiel ist es zu heikel, jeden Rohstoff einzeln (womöglich noch in einzelne Bechergläser) abzuwiegen - zum einen erhöht sich die Gefahr der Verunreinigung, zum anderen kann ja auch etwas von der Menge am Glas hängen bleiben…

Liebe Grüße,
Judy
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Helga
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Re: Das Leid mit der richtigen Bechergröße…

Beitrag von Helga »

Miracunixe hat geschrieben:
9. November 2022, 21:38
Mir fehlt noch das Gefühl wieviel Volumen das Endprodukt von den einzelnen Kosmetikprodukten ( Creme , Lotion , Duschgel etc.) hat.
Planung ist wohl das A und O.
Unbedingt? und Genauigkeit.
Ich habe Duschgel-Flaschen, bei denen ich immer vergesse wieviel an Shampoo ich hinein füllen kann. Kleiner Trick: Mit Wasser anfüllen, Wasser dann wiegen. Bei z. B. 138g runde ich ab auf 120 oder 130g. (Uns stehen ja Kosmetik-Rechner zur Verfügung, da muss man sogar die Gesamtmenge eingeben: klick
Wiegst Du jeden Rohstoff einzeln ab?
Teilweise mache ich das, weil mir schon passiert ist, dass was dazwischen kam und ich nimmer wusste was ich schon beigefügt hatte oder versehentlich zu viel Rohstoff abgewogen habe . :kleinehexe:
Ich bin nicht Bibib, möchte Dir aber trotzdem antworten: Ja - jeden einzelnen Rohstoff abwiegen ist wichtig und notwendig. Genauigkeit muss sein :), da gibt es leider keine Ausrede. Trotzdem ich so viele Jahre rühre, wiege ich noch immer ab :), denn es würde das Ergebnis verfälschen, wenn anteilig mal mehr oder weniger von den Rohstoffen enthalten sind.
Mein Ablauf ist so: Zuerst Rezept berechnen und ausdrucken.
Dann stelle ich mir in der richtigen Reihenfolge alles in einer Reihe auf. Nach Verwendung stelle ich es auf eine andere Seite und streiche außerdem im Rezept die jeweilige Reihe durch. Ich bin durch Schaden :wink: klug geworden. Jede hat so ihre eigenen Tipps und Tricks wie man am effizientesten rührt und nichts vergisst :wink:
Die vielen Behältnisse nerven aber auch vor allem weil so viel am Becherrand hängen bleibt.
Ist nur Gewohnheit :). Mittlerweile gibt es auch so kleine Silikonlöffelchen mit denen man alles raus kratzen kann.
Liebe Grüße, einen schönen Tag noch - und passt auf Euch auf :-)

Helga

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pflanzenölscheich
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Re: Das Leid mit der richtigen Bechergröße…

Beitrag von pflanzenölscheich »

Judy hat geschrieben:
9. November 2022, 22:08
Wenn du öfters mal was vergisst, einfach nach jedem Hinzufügen den betreffenden Rohstoff vom Rezept abhaken…
Das mache ich immer so. Dadurch macht man auch dann kaum Fehler, wenn die Aufmerksamkeit (aus welchem Grund auch immer) gerade schwächelt.

Zusatz:
Ich notiere mir typischerweise auch, was in welcher Menge in welches Becherglas kommt, und vermerke ebenso, wann ich welches Glas in welches umschütte. Mit solch einer Herstellungsanleitung (statt einer simplen Zutatenliste) kann man quasi auch im (Halb-)Delirium :bgdev: rühren und es gelingt trotzdem.

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bibib
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Re: Das Leid mit der richtigen Bechergröße…

Beitrag von bibib »

Miracunixe hat geschrieben:
9. November 2022, 21:38
Ich könnte mir vorstellen, dass die Emulsionen so wieder zerbrechen und viel Luft eingeschleust wird.
Naja, du rührst ja erst nach dem Zusammenfügen hochtourig, insofern sollte es schon passen. Mir ist das am Anfang sicher auch ein-, zwei Mal passiert, dass ich die Öl- und Wasserphase falsch herum ins Glas gegossen habe.
Miracunixe hat geschrieben:
9. November 2022, 21:38
Wiegst Du jeden Rohstoff einzeln ab?
Nein, ich nutze auch die Tara-Funktion der Waage, sonst ist das zuviel Kleckserei. Ich stelle mir die Rohstoffe aber zuerst links von meiner Arbeitsfläche ab, und die, die schon drinnen sind, stelle ich nach rechts, so behalte ich den Überblick.
Helga hat geschrieben:
9. November 2022, 22:29
Ich bin nicht Bibib, möchte Dir aber trotzdem antworten: Ja - jeden einzelnen Rohstoff abwiegen ist wichtig und notwendig. Genauigkeit muss sein :), da gibt es leider keine Ausrede.
Ich glaube, Miracunixe meint, jeden einzelnen Rohstoff zuerst in ein eigenes Behältnis abwiegen und dann erst in das große Glas geben. Denke nicht, dass sie das nach Gefühl macht. ;-)
Liebe Grüße,
bibib

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Birgit Rita
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Re: Das Leid mit der richtigen Bechergröße…

Beitrag von Birgit Rita »

Ich setze auch Häkchen und die Rohstoffe wechseln von rechts nach links. Ich wiege nur die Phasen vor wie Glycerin und Gelbildner, Äö, Wirkstoffe usw. Ich bin Monk das heißt ich habe früher immer gerechnet oder recherchiert ob die Behälter passen, mittlerweile kenne ich meine Rezepturen:-)
Lieben Gruß
Birgit Rita :-)


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Re: Das Leid mit der richtigen Bechergröße…

Beitrag von Miracunixe »

pflanzenölscheich hat geschrieben:
10. November 2022, 02:43
Judy hat geschrieben:
9. November 2022, 22:08
Wenn du öfters mal was vergisst, einfach nach jedem Hinzufügen den betreffenden Rohstoff vom Rezept abhaken…
Das mache ich immer so. Dadurch macht man auch dann kaum Fehler, wenn die Aufmerksamkeit (aus welchem Grund auch immer) gerade schwächelt.

Zusatz:
Ich notiere mir typischerweise auch, was in welcher Menge in welches Becherglas kommt, und vermerke ebenso, wann ich welches Glas in welches umschütte. Mit solch einer Herstellungsanleitung (statt einer simplen Zutatenliste) kann man quasi auch im (Halb-)Delirium :bgdev: rühren und es gelingt trotzdem.
:lach:

Werde wohl auch Anfangen mit einer Liste zu arbeiten, v.a weil ich die Rezepte eh jedes mal etwas abwandle und Rohstoffe tausche.
LG
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Helga
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Re: Das Leid mit der richtigen Bechergröße…

Beitrag von Helga »

bibib hat geschrieben:
10. November 2022, 06:33
Ich glaube, Miracunixe meint, jeden einzelnen Rohstoff zuerst in ein eigenes Behältnis abwiegen und dann erst in das große Glas geben. Denke nicht, dass sie das nach Gefühl macht. ;-)
Ja, so hatte ich es verstanden :).
Liebe Grüße, einen schönen Tag noch - und passt auf Euch auf :-)

Helga


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Re: Das Leid mit der richtigen Bechergröße…

Beitrag von Miracunixe »

Birgit Rita hat geschrieben:
10. November 2022, 06:43
Ich setze auch Häkchen und die Rohstoffe wechseln von rechts nach links. Ich wiege nur die Phasen vor wie Glycerin und Gelbildner, Äö, Wirkstoffe usw. Ich bin Monk das heißt ich habe früher immer gerechnet oder recherchiert ob die Behälter passen, mittlerweile kenne ich meine Rezepturen:-)
Moin,
Ja, mit genügend Zeit und System arbeiten macht Sinn.

Da habe ich gleich noch eine Frage:
Manche lösen den Gelbildner erst im Glycerin, manche im Wasser-Glycerin gemisch.
Ich weiß es gibt Xanthan transparent und Coshaderm und das eine sollte man zuerst lösen, das andere nicht.
Bei einem Rezept von Heike hat sie das vorgelöste Xanthan sogar am Ende erst in die Emulsion gegeben.
Was ist denn besser?

Ihr seht, ich habe noch viele Fragen und bin um Antworten mega dankbar!
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Miracunixe
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Re: Das Leid mit der richtigen Bechergröße…

Beitrag von Miracunixe »

Helga hat geschrieben:
9. November 2022, 22:29
Miracunixe hat geschrieben:
9. November 2022, 21:38
Mir fehlt noch das Gefühl wieviel Volumen das Endprodukt von den einzelnen Kosmetikprodukten ( Creme , Lotion , Duschgel etc.) hat.
Planung ist wohl das A und O.
Unbedingt? und Genauigkeit.
Ich habe Duschgel-Flaschen, bei denen ich immer vergesse wieviel an Shampoo ich hinein füllen kann.
Guten Morgen Helga! :sunny:
"Bei z. B. 138g runde ich ab auf 120 oder 130g" ist schon ein guter Hinweis. :brille:
Ich wiege genau ab, nur bin ich am genauesten, wenn ich jeden Stoff einzeln in ein Gefäss gebe.
Xanthan abwiegen finde ich auch eine Kunst für sich, wenn man nicht die richtige Waage hat.
Die Kern EhA-Ba-de-2011 empfinde finde ich in diesem Messbereich als zu ungenau.

Ja, mit jedem Fehler lernt man dazu!
LG
Zuletzt geändert von Helga am 12. November 2022, 12:55, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Zitat Handyfreundlich eingekürzt
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Re: Das Leid mit der richtigen Bechergröße…

Beitrag von Nine »

Liebe Miracunixe,

zwei kleine Hinweise von mir: Baue dir vor dem Rühren alle Zutaten auf deinem Tisch/Arbeitsplatz auf und bringe jeden Rohstoff sofort :opa: nach dem Abwiegen zurück (Schrank/Kühlschrank). So kannst du sicher sein, alles verwendet zu haben, aber nichts doppelt :D

Zweitens: Die Füllmenge im Becherglas sollte mindestens "so hoch wie breit" sein, eher höher, gemessen am Endvolumen. Also tendenziell eher schlanke, hohe Bechergläser benutzen, als flache, dicke ;-)

Grüessli Nine

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Re: Das Leid mit der richtigen Bechergröße…

Beitrag von artemisia »

Nine hat geschrieben:
10. November 2022, 11:05
Die Füllmenge im Becherglas sollte mindestens "so hoch wie breit" sein, eher höher, gemessen am Endvolumen. Also tendenziell eher schlanke, hohe Bechergläser benutzen, als flache, dicke ;-)
diesen güldenen tipp befolge ich, seit mir beim hochtourigen rühren die menge über den becherrand hinausschoss und sich flink bei 10.000 rpm auf kleidung, arbeitsfläche, herd und fliesen verteilte...... :unknown: im bruchteil von sekunden :lach:
liebgruss~*

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Re: Das Leid mit der richtigen Bechergröße…

Beitrag von Nine »

artemisia hat geschrieben:
10. November 2022, 13:56
Nine hat geschrieben:
10. November 2022, 11:05
Die Füllmenge im Becherglas sollte mindestens "so hoch wie breit" sein, eher höher, gemessen am Endvolumen. Also tendenziell eher schlanke, hohe Bechergläser benutzen, als flache, dicke ;-)
diesen güldenen tipp befolge ich, seit mir beim hochtourigen rühren die menge über den becherrand hinausschoss und sich flink bei 10.000 rpm auf kleidung, arbeitsfläche, herd und fliesen verteilte...... :unknown: im bruchteil von sekunden :lach:
Jaja, diese blöde Zentrifugalkraft :D Hab mit der auch schon so manches Mal meine Bekanntschaft gemacht, zum Beispiel hier ...

Grüessli Nine


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Re: Das Leid mit der richtigen Bechergröße…

Beitrag von Miracunixe »

Nine hat geschrieben:
10. November 2022, 11:05
Liebe Miracunixe,

zwei kleine Hinweise von mir: Baue dir vor dem Rühren alle Zutaten auf deinem Tisch/Arbeitsplatz auf und bringe jeden Rohstoff sofort :opa: nach dem Abwiegen zurück (Schrank/Kühlschrank). So kannst du sicher sein, alles verwendet zu haben, aber nichts doppelt :D

Zweitens: Die Füllmenge im Becherglas sollte mindestens "so hoch wie breit" sein, eher höher, gemessen am Endvolumen. Also tendenziell eher schlanke, hohe Bechergläser benutzen, als flache, dicke ;-)

Grüessli Nine
Hallo Nine,
danke für die Tipps!
Was ich mich schon öfters gefragt habe:
sofort :opa: nach dem Abwiegen zurück (Schrank/Kühlschrank)

Wie sieht es denn aus mit den Temperarturen der einzelnen Rohstoffe in der Wirkstoffphase, sollten die nicht alle gleich sein ? :kekse: :kichern:

Liebe Grüße!
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Re: Das Leid mit der richtigen Bechergröße…

Beitrag von Beauté »

Miracunixe hat geschrieben:
12. November 2022, 11:58
Wie sieht es denn aus mit den Temperarturen der einzelnen Rohstoffe in der Wirkstoffphase, sollten die nicht alle gleich sein ? :kekse: :kichern:
Das ist bei diesen kleinen Mengen egal. Ausserdem bereitest Du ja vor und holst nicht aus dem Kühlschrank und tropfst ein. Bis alles aufgestellt und verwendet wird haben sich die Temperaturen angepasst.
LG - Beauté
Carpe diem!

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