Was hilft wirklich gegen Verhornungsstörungen? Ich weiß nicht mehr weiter ...

In diesem Unterforum erörtern wir Themen rund um die Entwicklung, Herstellung und Optimierung von Hautpflegeprodukten (inklusive Fehlersuche).

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Leela
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Was hilft wirklich gegen Verhornungsstörungen? Ich weiß nicht mehr weiter ...

Ungelesener Beitrag von Leela »

Hallo ihr Lieben,

ich weiß ja bei meinem Hautzustand im Gesicht nicht wirklich genau wo ich ansetzen soll.

Diagnosen von Hautärzten habe ich viele (unterschiedliche), auch eine Kosmetikerin habe ich diesbezüglich konsultiert.
Laut der Kosmetikerin habe ich eine Hautfeuchtigkeit von ca. 37 %, Hautfett liegt angeblich nur bei ca. 0 - 5 %.
Also laut dieser Analyse eigentlich fett- und feuchtigkeitsarm.

Deswegen war meine Strategie, seitdem ich zum Rühren begonnen habe, viel Unverseifbares, Öle für atopische Hautzustände (angepasster Vorschlag nach Heikes Buch) und viel Hydratisierer (dazwischen immer Kaufcremes da ich - trotz recherchieren - nicht weiter wusste).

Diese Strategie war für meinen Freund die Entdeckung, für mich leider nicht. Die Fluids wurden von seiner Haut quasi aufgefressen, auf meiner Haut lagen sie, trotz der vielen Hydratiserer, nur faul herum und wollten nicht einziehen. Mein Hautzustand hat sich nicht wirklich verbessert bzw. eventuell sogar etwas verschlechtert.

Ich habe dann vor einiger Zeit meine Strategie auf fluidisierend umgestellt, da ich auch, vor allem im Wangen- und Kinnbereich Verhornungsstörungen habe (so kleine Hubbel die man nur bei einem bestimmten Lichteinfall sieht, ich nehme an dass es sich um verhärteten Talg handelt). Habe mir hierzu im Forum alles rausgesucht was nur ansatzweise gegen Verhornungsstörungen hilft.

Derzeit verwende ich folgendes:

Reinigung sehr mild, 2x täglich. Wasser alleine scheint mir irgendwie zu wenig.

Morgens:
Gesichtswasser: derzeit mit 0,2 % Allantoin, 1 % Panthenol, 2 % Natriumlaktat, 0,5 % Milchsäure (Nlkt + MS als deutlich sauerer pH-Wert Puffer für die Haut)

Fluid: ungefähr 21,5% Fettphase:
2% Shea nilotica,
Arganöl,
Reiskeimöl,
0,5 % UdA,
0,5 % Phospholipon,
1,5 % Emulprot,
1 % Lysolecithin,
5 % Urea,
5 % Glycerin,
3% Lipodermin,
Nicotinamid,
Ectoin,
Natural Betaine,
Laktatpuffer

Abends:
gleiches Gesichtswasser wie oben

Fluid: ungefähr 21,5 % Fettphase:
Jojobaöl,
Distelöl,
Traubenkernöl,
2% Shea nilotica,
0,5 % Lanolin,
Nachtkerzenöl,
Lysogel,
Phospholipon
3 % Urea,
3 % Glycerin,
Lipodermin,
Nicotinamid,
Laktatpuffer

Auf die genauen Rezepturen habe ich derzeit leider keinen Zugriff.

2 - 3 Mal die Woche noch zusätzlich die Traubenzuckerhydratisierung von Pflösch.

Trotz der vielen Hydratisierer und der Traubenzuckerbehandlung zogen auch diese Fluids anfänglich nicht bis kaum ein.
Mittlerweile hat sich das soweit gebessert dass die Fluids wenigstens einziehen.
Die Verhornungen sind aber noch immer da.

Die nächsten Chargen würde ich in der Fettphase jeweils um die Sheabutter (also sowohl im Tages- als auch im Nachtfluid) reduzieren, Phospholipon würde ich ungern ganz rausnehmen, aber eventuell mal testweise in der übernächsten Charge.

Mein Hautzustand im Gesicht, nochmals ganz genau:
Fett- und feuchtigkeitsarm, wobei mir vorkommt dass das fettarme nur von verhärteten Talg kommt.
Das würde auch für die kleinen Hubbelchen sprechen, die sich von den Schläfen bis über die Wangen bis unter den Mund ziehen. Auf den Wangen zeigen sich trotz der vielen Hydratisierer Knitterfältchen (das war auch mit den Mischungen für atopische Haut so). Es scheint die Feuchtigkeitsbindung nicht ganz zu funktionieren (?).

Vielleicht hab ich auch etwas übersehen, deswegen meine Bitte an euch, an welcher Stellschraube könnte ich noch drehen? Habe ich etwas übersehen?

Lieben Dank euch! :sunny: :blumenfuerdich:
Liebe Grüße, Alexandra

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Helga
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Re: Was hilft wirklich gegen Verhornungsstörungen? Ich weiß nicht mehr weiter ...

Ungelesener Beitrag von Helga »

Hallo Alexandra, ich habe alles gelesen aber im Augenblick fällt mir dazu fast nichts ein, ich bleibe aber dran :)
Die Hubbelchen können ja auch von zu okklusiv kommen, wobei mir nichts aussergewöhnliches an Deiner Rezeptur auffällt, die 0,5% Phospholipon können das nicht ausmachen, glaube ich zumindest.
Eine Aussage erinnert mich daran, dass auch Augenweide mal erzählt hat, div. Öle liegen bei ihr "faul auf der Haut herum".

Macht die Nachtcreme auch kein besseres Gefühl? Dort sind doch Öle die leichter einziehen, (bis auf Jojoba). Wie fühlt es sich an, wenn Du z. B. Nachtkerzenöl über Nacht pur aufträgst?
Liebe Grüße und noch einen schönen Tag :-)

Helga

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Olgalina
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Re: Was hilft wirklich gegen Verhornungsstörungen? Ich weiß nicht mehr weiter ...

Ungelesener Beitrag von Olgalina »

Hallo Liebe Alexandra

Das was du oben beschreibst erinnert mich sehr stark an den damaligen Hautzustand meiner Schwester.
Trockene und feuchtigkeitsarme Haut, auf der Stirn, Wangen und Kinn hatte sie damals auch lauter kleine Hubbeln / Verhärtungen, viele verstopfte Poren die einfach nicht abfliessen wollten. Der Hautarzt hat ihr damals eine Creme verschrieben, die alles nur noch schlimmer gemacht hat. Hautzustand war so schlimm, dass sie sich kaum mehr nach draussen gewagt hat und wenn dann immer nur mit einem halben Kilo Make-Up im Gesicht- was zu der Verschlechterung auch beigetragen hat. Ich bin dann damals über diesen Thread hier gestolpert, Heike empfiehlt hier ein Gesichtswasser mit 15% Lipodermin:
Heike hat geschrieben:
16. November 2014, 08:53
...Vielleicht ergänzt Du noch ein Gesichtswasser im Sprühzerstäuber, mit 4 % Nicotinamid, 5 % Urea und 15 % (ja, richtig gelesen) Lipodermin? Konservierung natürlich nicht vergessen ......
Das war dann auch tatsächlich unser Durchbruch, ihr Hautzustand hat sich täglich gebessert. Diese Hubbeln /Verhärtungen verschwanden auch nach und nach bis gar keine mehr da waren. Vielleicht wäre dies ja auch was für deine Haut in der aktuellen Situation.
Liebe Grüsse Olgalina

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Lavande
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Re: Was hilft wirklich gegen Verhornungsstörungen? Ich weiß nicht mehr weiter ...

Ungelesener Beitrag von Lavande »

Liebste Leela,

ich fühle mit Dir! :knuddel:
Leider kann ich Dir nicht weiterhelfen, aber das, was Olgalina schreibt hört sich sehr vielversprechend an!
Lipodermin war in meiner Anfangsphase auch immer mit dabei und hat tatsächlich meine Unterlagerungen verflüssigt.
Ich drücke Dir sehr die Daumen...
Herzliche Grüße
Lavande

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ardsmuir
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Re: Was hilft wirklich gegen Verhornungsstörungen? Ich weiß nicht mehr weiter ...

Ungelesener Beitrag von ardsmuir »

Hallo Alexandra,
Hast Du mal versucht das Ectoin wegzulassen?
Liebe Grüße, Ardsmuir

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Helga
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Re: Was hilft wirklich gegen Verhornungsstörungen? Ich weiß nicht mehr weiter ...

Ungelesener Beitrag von Helga »

ardsmuir hat geschrieben:
6. März 2021, 23:15
Hallo Alexandra,
Hast Du mal versucht das Ectoin wegzulassen?
Hört sich spannend an, verrätst Du bitte den Gedanken dahinter?
Liebe Grüße und noch einen schönen Tag :-)

Helga

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Leela
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Re: Was hilft wirklich gegen Verhornungsstörungen? Ich weiß nicht mehr weiter ...

Ungelesener Beitrag von Leela »

Helga hat geschrieben:
5. März 2021, 23:11
... ich bleibe aber dran :)
Das ist sehr lieb von dir! Danke! :knutscher: :blumenstrauss:
Helga hat geschrieben:
5. März 2021, 23:11
Macht die Nachtcreme auch kein besseres Gefühl? Dort sind doch Öle die leichter einziehen, (bis auf Jojoba).
Die Nachtcreme ist eigenartiger noch schlimmer gewesen. Anfänglich ist sie auch überhaupt nicht eingezogen, wirkte unerträglich trocken. Es scheint für mich so dass die Haut so "dick" ist durch die ganzen Verhornungsstörungen dass da gar nichts durchkommt. Mittlerweile hat sich das Einzugsverhalten etwas verbessert, die Creme wirkt aber noch immer sehr trocken.
Helga hat geschrieben:
5. März 2021, 23:11
Wie fühlt es sich an, wenn Du z. B. Nachtkerzenöl über Nacht pur aufträgst?
Ich hab mal alle B-3 und W-2 Öle pur getestet. Beim Nachtkerzenöl hab ich mir notiert: Zieht relativ rasch ein, besser als Borretsch, ähnlich wie Traubenkernöl. Kein Einfluss auf Unterlagerungen.

Ich hatte aber auch bei keinem der getesten Öle so eine Art weichen/samtigen Effekt, den ich öfters hier im Forum schon gelesen habe.
Liebe Grüße, Alexandra

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Leela
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Re: Was hilft wirklich gegen Verhornungsstörungen? Ich weiß nicht mehr weiter ...

Ungelesener Beitrag von Leela »

Olgalina hat geschrieben:
6. März 2021, 10:59
Das was du oben beschreibst erinnert mich sehr stark an den damaligen Hautzustand meiner Schwester.
Trockene und feuchtigkeitsarme Haut, auf der Stirn, Wangen und Kinn hatte sie damals auch lauter kleine Hubbeln / Verhärtungen, viele verstopfte Poren die einfach nicht abfliessen wollten.
Ja, genauso ist es bei mir auch! :bingo:
Olgalina hat geschrieben:
6. März 2021, 10:59
Ich bin dann damals über diesen Thread hier gestolpert, Heike empfiehlt hier ein Gesichtswasser mit 15% Lipodermin:
Heike hat geschrieben:
16. November 2014, 08:53
...Vielleicht ergänzt Du noch ein Gesichtswasser im Sprühzerstäuber, mit 4 % Nicotinamid, 5 % Urea und 15 % (ja, richtig gelesen) Lipodermin? Konservierung natürlich nicht vergessen ......
Das war dann auch tatsächlich unser Durchbruch, ihr Hautzustand hat sich täglich gebessert. Diese Hubbeln /Verhärtungen verschwanden auch nach und nach bis gar keine mehr da waren. Vielleicht wäre dies ja auch was für deine Haut in der aktuellen Situation.
Hmm, gute Idee, vielen lieben Dank. :) :knutscher: Das werde ich bei der nächsten Charge Gesichtswasser ergänzen.
Darf ich dich noch fragen, sind die Hubbeln/Verhärtungen bei deiner Schwester jetzt dauerhaft weg? Wie pflegt ihr jetzt?
Irgendwie hab ich ja die Panik dass wenn das Zeugs mal weg ist auch wieder kommt. :schreck:
Liebe Grüße, Alexandra

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Re: Was hilft wirklich gegen Verhornungsstörungen? Ich weiß nicht mehr weiter ...

Ungelesener Beitrag von Leela »

Lavande hat geschrieben:
6. März 2021, 14:19
ich fühle mit Dir! :knuddel:
Leider kann ich Dir nicht weiterhelfen, aber das, was Olgalina schreibt hört sich sehr vielversprechend an!
Lipodermin war in meiner Anfangsphase auch immer mit dabei und hat tatsächlich meine Unterlagerungen verflüssigt.
Ich drücke Dir sehr die Daumen...
Dankeschön, liebste Lavande! :knutscher:
Hat sich das bei dir jetzt auch ohne Lipodermin gebessert?
Liebe Grüße, Alexandra

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Re: Was hilft wirklich gegen Verhornungsstörungen? Ich weiß nicht mehr weiter ...

Ungelesener Beitrag von Augenweide »

Huhu Alexandra!

Diese Hubbelchen gingen mit meinem Apfelessig-Gesichtswasser fast vollständig weg. Ich vertrage sonst nichts Keratolytisches, da bekomme ich ganz viele Mini-Pickelchen.

Ob es für dich die Lösung ist, weiß ich nicht. Aber vielleicht wäre es einen Versuch wert :)

Öle liegen bei mir übrigens immer noch faul herum :D
Das Nachtöl in der Schüttellotion (hauchdünn aufgetragen und mit 20% Lipodermin an Bord) geht.
Liebe Grüße
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Lavande
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Re: Was hilft wirklich gegen Verhornungsstörungen? Ich weiß nicht mehr weiter ...

Ungelesener Beitrag von Lavande »

Leela hat geschrieben:
7. März 2021, 14:05
Dankeschön, liebste Lavande! :knutscher:
Hat sich das bei dir jetzt auch ohne Lipodermin gebessert?
Seit einigen Monaten reicht Traubenkernöl, ich nehme derzeit kein Lipoderim mehr...😘
Herzliche Grüße
Lavande


Becki
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Re: Was hilft wirklich gegen Verhornungsstörungen? Ich weiß nicht mehr weiter ...

Ungelesener Beitrag von Becki »

Hallo liebe Leela!

Ich arbeite seit geraumer Zeit an ziemlich genau demselben Problemchen - mit bislang ehrlich g'sagt keinem durchschlagenden Erfolg, weswegen auch ich bedauerlicherweise so richtig keine Lösung liefern kann, aber ich habe ein paar Ideen: :brille:

- Ich habe mich mittlerweile auf 10% FP runtergearbeitet und wegen des "faulen Herumliegens auf der Haut" alles ölsäurelastige rausgeschmissen - die Shea rauszunehmen, scheint mir daher eine ausgezeichnete Idee zu sein.

- Bei Avocadin hatte ich irgendwie immer den Eindruck, dass es mir die Poren noch doller verstopft.

- Hast Du's mal ohne LL versucht? Ich hatte das mal drin, aber auch da einen deutlichen Herumlungereffekt bemerkt.

- Ich würde auch noch Sodium PCA mit 1 oder 2% einbauen because viel Wasser viel gut.

- Jetzt neu bei mir: Höchstdosis Vitamin C (Ascorbyl Tetraisopalmitate), das macht bisher einen guten Eindruck.

Und, auch @Helga: Ectoin und Glycinbetain können das gleiche, vielleicht kam ardsmuirs Idee daher? Gibt's einen Grund, aus dem Du beide nimmst? :lupe:

Hoffe, ich konnte ein bisschen was beitragen und wünsche recht viel Erfolg! :undprost:

Liebste Grüße!
Die Becki


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Re: Was hilft wirklich gegen Verhornungsstörungen? Ich weiß nicht mehr weiter ...

Ungelesener Beitrag von Becki »

... und @Augenweide:

Apfelessiggesichtswasser? Im Sinne von Apfelessig als Gesichtswasser, oder hast Du Dir was gerührt? Und davon gingen die Hubbelchen weg? Ich bin ganz elektrisiert, erzähl bitte bitte mehr!

Nochmal liebste Grüße!
Die Becki

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Augenweide
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Re: Was hilft wirklich gegen Verhornungsstörungen? Ich weiß nicht mehr weiter ...

Ungelesener Beitrag von Augenweide »

Becki hat geschrieben:
7. März 2021, 20:01
... und @Augenweide:

Apfelessiggesichtswasser? Im Sinne von Apfelessig als Gesichtswasser, oder hast Du Dir was gerührt?
Gerührt ist übertrieben :rofl:
Ich bin durch die Haut vom Göttergatten drauf gekommen, bei dem verdünnter Essig bei seiner seborrhoischen Dermatitis Wunder wirkt.
Aus Faulheit hab‘ ich’s mitgenutzt und nehme seither nichts anderes mehr.

Ich nehme 100g Apfelessig, 100g Aqua dest., 50g Weingeist 70% vol. Das entspricht einer Säurekonzentration von 2%. :D
Liebe Grüße
Augenweide

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Re: Was hilft wirklich gegen Verhornungsstörungen? Ich weiß nicht mehr weiter ...

Ungelesener Beitrag von Becki »

Ich liebe diese Schnell-mal-eben-Rezepte.
Wird unverzüglich ausprobiert.
Merci vielmals, liebe Augenweide! :blumenfuerdich:
Die Becki

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Augenweide
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Re: Was hilft wirklich gegen Verhornungsstörungen? Ich weiß nicht mehr weiter ...

Ungelesener Beitrag von Augenweide »

Becki hat geschrieben:
7. März 2021, 20:18
Ich liebe diese Schnell-mal-eben-Rezepte.
Wird unverzüglich ausprobiert.
Merci vielmals, liebe Augenweide! :blumenfuerdich:
Bitte sei mit dem Säureanteil vorsichtig. Taste dich langsam heran. Lieber 0,5%ig beginnen ;)
Liebe Grüße
Augenweide

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Helga
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Re: Was hilft wirklich gegen Verhornungsstörungen? Ich weiß nicht mehr weiter ...

Ungelesener Beitrag von Helga »

Leela hat geschrieben:
7. März 2021, 14:03
Es scheint für mich so dass die Haut so "dick" ist durch die ganzen Verhornungsstörungen dass da gar nichts durchkommt.
Wir haben uns wegen Corona ja schon lange nicht mehr gesehen :), ich erinnere mich aber, dass man bei Dir keine Poren sieht, die Haut sieht ganz fein aus :), fast wie die gerühmte Pfirsichhaut. Das ist vermutlich wegen der Verhornung so, die man als Außenstehender aber gottseidank rein optisch nicht bemerkt. (Erklärung für Leser: Alexandra hat am Stammtisch über ihre Haut gesprochen und wir haben im mehr oder weniger düsterem Lich begutachtet :wink:. )
Liebe Grüße und noch einen schönen Tag :-)

Helga


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Re: Was hilft wirklich gegen Verhornungsstörungen? Ich weiß nicht mehr weiter ...

Ungelesener Beitrag von Becki »

Augenweide hat geschrieben:
7. März 2021, 20:25
Bitte sei mit dem Säureanteil vorsichtig. Taste dich langsam heran. Lieber 0,5%ig beginnen ;)
So wird's gemacht, dank Dir für die Warnung! :)
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Olgalina
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Re: Was hilft wirklich gegen Verhornungsstörungen? Ich weiß nicht mehr weiter ...

Ungelesener Beitrag von Olgalina »

Leela hat geschrieben:
7. März 2021, 14:04
Hmm, gute Idee, vielen lieben Dank. Das werde ich bei der nächsten Charge Gesichtswasser ergänzen.
Darf ich dich noch fragen, sind die Hubbeln/Verhärtungen bei deiner Schwester jetzt dauerhaft weg? Wie pflegt ihr jetzt?
Die Hubbeln/Verhärtungen können wir momentan mit dem Lipodermin dauerhaft in Schach halten. Allerdings auch nur solange es im Gesichtswasser enthalten ist. Ich kann es wirklich nicht erklären aber sobald wir es aus dem Gesichtswasser rausnehmen geht der Hubbel-Schub wieder los - zwar nicht mehr so schlimm wie damals aber auch irgendwie nicht optimal. Wir haben es schon gut reduzieren können und versuchen nun in kleinen Schritten weiter runterzugehen und die Wirkstoffe mehr in das Gesichtsfluid zu übertragen. Vielleicht braucht Ihre Haut einfach diese Zeit um sich einzupendeln.

Die momentane Pflegestrategie:
Helgas milde Reinigungsmilch 20% FP diese benutzt sie nur am Abend.
2% Emulprot
1 % Phospholipon

Morgens und abends Gesichtswasser
2% Nicotinamid
5% Lipodermin
0,2 % Allantoin (Urea haben wir komplett rausgenommen damit wir etwas Platz für die Wirkstoffe im Fluid haben)

Morgens und abends Gesichtsfluid Winter 20% FP (Sommer 17% FP, ohne BSB)
bestehend aus Jojoba, Traubenkernöl, Reiskeimöl, Squalan
2,5% Dermofeel GSC
1% Emulprot
0,5% Phospholipon
0,5 % Barriereschutzbasis
1,5 % Nicotinamid
1% Leinsammenextrakt
1% Lipodermin (Übertragen wir jetzt langsam vom Gesichtswasser ins Fluid, Ziel ist es irgendwann auf 2% reduzieren zu können)
Konserviert mit Pentylene Glycol Green & Magnolia Extract

Nach Bedarf benutzt sie noch das Nachtöl aus Jojobaöl, Traubenkernöl, Nachtkerzenöl und Tocopherol
Manchmal 1-2 Tropfen direkt auf das mit dem Tonic befeuchtetes Gesicht (danach cremt sie sich aber nicht mehr ein),
manchmal mischt sie auch 1 -2 Tropfen in das Fluid.

Ich hoffe ich konnte dir etwas weiterhelfen.
Viele liebe Grüsse
Olgalina


Holly
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Re: Was hilft wirklich gegen Verhornungsstörungen? Ich weiß nicht mehr weiter ...

Ungelesener Beitrag von Holly »

Hallo Alexandra,

ich hatte ein paar stark verhornte Stellen im Gesicht, die ich mit nichts in den Griff bekommen habe. Seit ich mein Gesichswasser mit Immortelle Hydrolat herstelle, ist die Haut viel besser geworden.
Vielleicht wäre das ja auch eine Möglichkeit.

LG Holly

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ardsmuir
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Re: Was hilft wirklich gegen Verhornungsstörungen? Ich weiß nicht mehr weiter ...

Ungelesener Beitrag von ardsmuir »

Helga hat geschrieben:
7. März 2021, 12:27
ardsmuir hat geschrieben:
6. März 2021, 23:15
Hallo Alexandra,
Hast Du mal versucht das Ectoin wegzulassen?
Hört sich spannend an, verrätst Du bitte den Gedanken dahinter?
Ich verwende Ectoin selbst u.a. in gekauften Augentropfen und Nasentropfen, zur Stabilisierung der Schleimhaut und schon seit 2 Jahren bis vor wenigen Wochen in einem Gesichtsspray gegen empfindliche und Couperose geplagte Gesichtshaut.

Vor dem Hintergrund, dass Ectoin stabilisiert und eine Schutzschicht bildet, wäre es zu überlegen, ob diese Schutzschicht nicht zu viel ist und kontraproduktiv zur der angestrebten Wirkung der "Fluidisierung". Das ist mehr so aus dem Bauch heraus, beim Ansehen der Rezeptur.
Ich selbst nehme es erst wieder im Sommer wieder mit ins Tonic, aktuell lasse ich es heraus, ich habe nicht den Eindruck, dass das Gesicht es zur Zeit braucht.
Liebe Grüße, Ardsmuir

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Helga
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Re: Was hilft wirklich gegen Verhornungsstörungen? Ich weiß nicht mehr weiter ...

Ungelesener Beitrag von Helga »

ardsmuir hat geschrieben:
8. März 2021, 20:16
Vor dem Hintergrund, dass Ectoin stabilisiert und eine Schutzschicht bildet, wäre es zu überlegen, ob diese Schutzschicht nicht zu viel ist und kontraproduktiv zur der angestrebten Wirkung der "Fluidisierung".
Ah, verstehe :), danke für die Info :), hatte mich bis jetzt zu wenig mit Ectoin beschäftigt, wusste auch nicht, dass es eine Schutzschicht bildet.
Liebe Grüße und noch einen schönen Tag :-)

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Re: Was hilft wirklich gegen Verhornungsstörungen? Ich weiß nicht mehr weiter ...

Ungelesener Beitrag von Leela »

Augenweide hat geschrieben:
7. März 2021, 15:45
Ob es für dich die Lösung ist, weiß ich nicht. Aber vielleicht wäre es einen Versuch wert :)
Danke für den Tipp, habe ich schon probiert. :)
Nur leider vertrage ich Apfelessig überhaupt nicht, auch nicht in Minimal-Säuren-Konzentration! :seufz:
Liebe Grüße, Alexandra

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Re: Was hilft wirklich gegen Verhornungsstörungen? Ich weiß nicht mehr weiter ...

Ungelesener Beitrag von Helga »

Leela hat geschrieben:
8. März 2021, 22:16
Nur leider vertrage ich Apfelessig überhaupt nicht, auch nicht in Minimal-Säuren-Konzentration! :seufz:
Andersherum: Welchen Ph-Wert hat den so ein Essiggemisch? Könnte man das vielleicht auch mit frischer Zitrone erreichen? Geht es beim Apfelessig um Fruchtsäure?
Liebe Grüße und noch einen schönen Tag :-)

Helga

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Leela
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Re: Was hilft wirklich gegen Verhornungsstörungen? Ich weiß nicht mehr weiter ...

Ungelesener Beitrag von Leela »

Vielen Dank für deine vielen Tipps! :)
Becki hat geschrieben:
7. März 2021, 19:54
- Ich habe mich mittlerweile auf 10% FP runtergearbeitet und wegen des "faulen Herumliegens auf der Haut" alles ölsäurelastige rausgeschmissen - die Shea rauszunehmen, scheint mir daher eine ausgezeichnete Idee zu sein.
Ich war schon mal auf 10 % FPh, das ist dann zwar wunderschnell eingezogen, jedoch hatte ich dann Eindruck dass es doch wieder zuwenig ist, deswegen bin ich wieder raufgegangen. Wahrscheinlich muss ich mich irgendwo in der Mitte einpendeln.
Becki hat geschrieben:
7. März 2021, 19:54
- Hast Du's mal ohne LL versucht? Ich hatte das mal drin, aber auch da einen deutlichen Herumlungereffekt bemerkt.
Hmm, ich habe mir von LL noch einen zusätzlichen Fluidisierungseffekt erhofft, aber ich werde es in den nächsten Chargen mal rauslassen. :)
Becki hat geschrieben:
7. März 2021, 19:54
Und, auch @Helga: Ectoin und Glycinbetain können das gleiche, vielleicht kam ardsmuirs Idee daher? Gibt's einen Grund, aus dem Du beide nimmst? :lupe:
:argverlegen: ich mag beide und konnte mich nicht entscheiden und hoffe auf einen synergetischen Effekt.
Becki hat geschrieben:
7. März 2021, 19:54
Hoffe, ich konnte ein bisschen was beitragen und wünsche recht viel Erfolg! :undprost:
Vielen lieben Dank! :knutscher:
Liebe Grüße, Alexandra

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ruehrbeginnerberlin
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Re: Was hilft wirklich gegen Verhornungsstörungen? Ich weiß nicht mehr weiter ...

Ungelesener Beitrag von ruehrbeginnerberlin »

Helga hat geschrieben:
8. März 2021, 22:30
Andersherum: Welchen Ph-Wert hat den so ein Essiggemisch? Könnte man das vielleicht auch mit frischer Zitrone erreichen? Geht es beim Apfelessig um Fruchtsäure?
Ich würde vielleicht eher zu Milchsäure tendieren, da physiologischer (und wird auch im Kosmetikbereich für Peelingwirkung eingesetzt).
Hier ein Artikel zu pH-Werten und deren Relevanz: https://labmuffin.com/fact-check-friday ... -and-bhas/

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Leela
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Re: Was hilft wirklich gegen Verhornungsstörungen? Ich weiß nicht mehr weiter ...

Ungelesener Beitrag von Leela »

Olgalina hat geschrieben:
7. März 2021, 21:44
Ich hoffe ich konnte dir etwas weiterhelfen.
Viele liebe Grüsse
Olgalina
Vielen Dank liebe Olgalina, für die wirklich ausführliche Übersicht über eure Pflegestrategie. :love:
Hoffentlich pendelt sich die Haut deiner Schwester wieder dauerhaft ein! :)
Liebe Grüße, Alexandra

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Re: Was hilft wirklich gegen Verhornungsstörungen? Ich weiß nicht mehr weiter ...

Ungelesener Beitrag von Leela »

Helga hat geschrieben:
8. März 2021, 22:30
Andersherum: Welchen Ph-Wert hat den so ein Essiggemisch? Könnte man das vielleicht auch mit frischer Zitrone erreichen? Geht es beim Apfelessig um Fruchtsäure?
Ja, Fruchtsäure! Und mir kommt auch keine andere mehr ans Gesicht (hatte mit dem Apfelessig einen kleinen "Säureunfall" :schock: ).

Mein Gedanke zu den Fruchtsäuren: wenn ich das in meinem Gesicht quasi mit dem Holzhammer versuche zu entfernen, läuft die Haut dann eventuell Amok und produziert umso mehr Verhornungen. Ich versuche weiter zu entfernen, Haut produziert noch mehr usw. :nixweiss: ich kann es schlussendlich nicht sagen, aber ich lasse da lieber die Finger davon und probiere es mal mit "sanfteren" Methoden. :)
Liebe Grüße, Alexandra

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Re: Was hilft wirklich gegen Verhornungsstörungen? Ich weiß nicht mehr weiter ...

Ungelesener Beitrag von Leela »

Holly hat geschrieben:
8. März 2021, 11:22
Seit ich mein Gesichswasser mit Immortelle Hydrolat herstelle, ist die Haut viel besser geworden.
Vielleicht wäre das ja auch eine Möglichkeit.
Entschuldige Holly, ich hab deinen Post ganz übersehen. :argverlegen:
Vielen Dank für deinen Tipp. Werde ich bei der nächsten Charge Gesichtswasser auch mal probieren. :)
Liebe Grüße, Alexandra

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Re: Was hilft wirklich gegen Verhornungsstörungen? Ich weiß nicht mehr weiter ...

Ungelesener Beitrag von Augenweide »

Helga hat geschrieben:
8. März 2021, 22:30
Andersherum: Welchen Ph-Wert hat den so ein Essiggemisch? Könnte man das vielleicht auch mit frischer Zitrone erreichen? Geht es beim Apfelessig um Fruchtsäure?
Huhu Helga,
mein GW liegt mit 2% Säureanteil bei pH 3.

Ich habe mir aber die Frage gestellt, ob es Sinn machen würde, hier mit Arginine auf 4 zu heben.

Meine Haut mag es jedenfalls richtig gerne - ist aber ganz bestimmt Typsache. :)
Liebe Grüße
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