Hallo ihr Lieben
meine Ferien sind vorüber, sie waren wunderschön.
Nun bin ich wieder hier und habe eine Frage.
Meine aktuelle Pflege ist: Mandelcreme, Tonerdereinigungcreme, Hydrolat, Cranberrybalm, manchmal auch einige Trpf. pures Wildrosenöl und am nächsten Morgen wieder von vorn.
Mich beschäftigt das lichtinstabile Granatapfelsamenöl.
Wenn ich den Cranberrybalm nachts benutze, ist dieses Öl am Morgen komplett "verschwunden", eingezogen, nicht mehr da? Oder kann es mir trotz Reinigung am Morgen doch Pigmentflecken bescheren?
Ich danke euch für eure Antworten und grüsse euch lieb
Irene
lichtinstabiles Öl
Moderator: Helga
- Irene
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lichtinstabiles Öl
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sony
Re: lichtinstabiles Öl
Hallo Irene,
wenn du den Cranberry Balm genau nach Heikes Rezept gerührt hast (gleiche Ölzusammenstellung), brauchst du dir keine Gedanken wegen Pigmentflecken zu machen.
Unter Hinweise zu der Rezeptur hat sie folgendes geschrieben:
wenn du den Cranberry Balm genau nach Heikes Rezept gerührt hast (gleiche Ölzusammenstellung), brauchst du dir keine Gedanken wegen Pigmentflecken zu machen.
Unter Hinweise zu der Rezeptur hat sie folgendes geschrieben:
Im Vergleich mit Sheabalsamen oder Präparaten mit hohem Butteranteil liegt die Betonung bei diesem Oleogel auf den weniger okklusiven zwei- und mehrfach ungesättigten Fettsäuren der Öle, nicht auf den gesättigten der verwendeten Shea- oder Cupuaçubutter. Sie sind gezielt hoch dosiert und empfehlen sich als Nachtpflege
Die Ölzusammenstellung garantiert dennoch eine ungewöhnlich hohe oxidative Stabilität, so dass das Oleogel im Winter (bei geringer Lichtexponiertheit der Haut) auch als Rundumpflege tagsüber eingesetzt werden kann.
- Irene
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Re: lichtinstabiles Öl
Liebe Sony
vielen Dank für deine Antwort. Ich habe das Ölporträt zuvor studiert und auch fast alles verstanden! Nun hat meine Schwester in den Südfrankreich Ferien zwei recht grosse Pigmentflecken auf Stirn und Wange gekriegt. Deshalb habe ich meine Überlegungen gemacht. Ich denke jetzt mal, dass sie die Flecken auch ohne meinen geliebten Cranberrybalm gekriegt hätte.
Liebe Grüsse Irene
vielen Dank für deine Antwort. Ich habe das Ölporträt zuvor studiert und auch fast alles verstanden! Nun hat meine Schwester in den Südfrankreich Ferien zwei recht grosse Pigmentflecken auf Stirn und Wange gekriegt. Deshalb habe ich meine Überlegungen gemacht. Ich denke jetzt mal, dass sie die Flecken auch ohne meinen geliebten Cranberrybalm gekriegt hätte.
Liebe Grüsse Irene
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sony
Re: lichtinstabiles Öl
Hallo Irene,
verstehe ich das richtig, du und auch deine Schwester haben den Granberry-Balm verwendet? Deine Schwester hat Pigmentflecken bekommen, du aber nicht?
Wie sah den die Tagespflege bei deiner Schwester aus?
Durch die Einnahme von bestimmten Medikamenten oder Hormonpräparate können auch Pigmentflecken entstehen, die durch Sonneneinstrahlung noch verstärkt werden können.
verstehe ich das richtig, du und auch deine Schwester haben den Granberry-Balm verwendet? Deine Schwester hat Pigmentflecken bekommen, du aber nicht?
Wie sah den die Tagespflege bei deiner Schwester aus?
Durch die Einnahme von bestimmten Medikamenten oder Hormonpräparate können auch Pigmentflecken entstehen, die durch Sonneneinstrahlung noch verstärkt werden können.
- Irene
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Re: lichtinstabiles Öl
Ja Sony wir benutzen beide die gleiche Pflege. Wir haben eine ähnliche Haut und sind altersmässig nicht weit auseinander. Meine Schwes nimmt jedoch Medis und liegt gerne und viel an der Sonne
. Da sind wir halt doch ganz verschieden.
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Re: lichtinstabiles Öl
Ja, für sonnenintensive Tage ist der Balm nicht gut geeignet. Wenn dann noch eine Disposition vorliegt, können auch diese Öle schnell oxidieren und freie Radikale bilden – auch mit diesen Folgen. Im Winter, bei geringer Lichtintensität und unter normalen Bedingungen (man ist ja meistens in Räumen) sehe ich keine Probleme. Ich selbst verwende meine Olegele allerdings immer abends.
Liebe Grüße
Heike
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Re: lichtinstabiles Öl
Hallo! 
Ich schließe mich diesem Thread an mit meiner Frage: Wenn ich im Winter täglich 1-2 Stunden draußen bin und die Sonne scheint, ist das dann schon zu lichtexponiert für den Cranberry Balm?
Ich habe ihn mangels Preiselbeersamenöl mit Weizenkeimöl gerührt... was meint ihr, sollte ich für eine Tages-Winterversion des Balms lieber ein stabileres Öl stattdessen nehmen (ich dachte an Avocadoöl)?
Winterliche Grüße
Pialina
Ich schließe mich diesem Thread an mit meiner Frage: Wenn ich im Winter täglich 1-2 Stunden draußen bin und die Sonne scheint, ist das dann schon zu lichtexponiert für den Cranberry Balm?
Ich habe ihn mangels Preiselbeersamenöl mit Weizenkeimöl gerührt... was meint ihr, sollte ich für eine Tages-Winterversion des Balms lieber ein stabileres Öl stattdessen nehmen (ich dachte an Avocadoöl)?
Winterliche Grüße
Pialina
Liebe Grüße,
Pialina
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Re: lichtinstabiles Öl
Nein, das sehe ich nicht so. Im Sommer wirken Licht und Wärme und Sauerstoff, alle Faktoren summieren sich. Bei Weizenkeimöl bin ich (abgesehen vom vorher Gesagten) sehr zwiegespalten (wie ich auch in meinem Buch schreibe), weil es ein Tocopherolbooster ist und, anders als unser isoliertes Tocopherol, aus mehreren Tocopherol-Fraktionen besteht, was sehr stabilisierend wirkt. Avocado ist in jedem Falle stabil genug.Pialina hat geschrieben:Ich schließe mich diesem Thread an mit meiner Frage: Wenn ich im Winter täglich 1-2 Stunden draußen bin und die Sonne scheint, ist das dann schon zu lichtexponiert für den Cranberry Balm?
Liebe Grüße
Heike
Heike

