Soo, der Entwurf I zu meinem Langzeit-Projekt "Handcreme" steht. Wie sieht das für euch aus?
Ich habe mich für die Basisrezeptur mit Xyliance und 40% FP entschieden (12g Öle, 5g Butter, 3g Xyliance bei 50g) das Ganze sieht dann folgendermaßen aus:
10% (5g) Sheabuter
10% (5g) Kokosfett
4% (2g) Calendulaöl
4% (2g) Mandelöl
2% (1g) Sesamöl
6% (3g) Xyliance
27g Wasser
2,8% (1,4g) Glycerin
0,2% (0,1g) Xanthan
4% (2g) Weizenkeimöl
1% (0,5g) Rokonsal
1% (0,5g) Vit. E
1% (0,5g) D-Panthenol 75%
Ich arbeite in der Gastronomie (Desinfektion, sehr starke Reinigungsmittelchen, ständiges Händewaschen etc.) und habe derzeit noch eine Handcreme mit Lamecreme und 25% FP (sehr hoher Anteil Shea&Kokos; Mandelöl, Wildrosenöl & Aloe 10fach) die zieht meine Hand im Nu weg, lediglich auf der Oberhand fühlt sich die Haut auch noch nach einiger Zeit gut an.
Darum nun ein Experiment mit sehr hoher Fettphase (wäre für den Rest meines Körpers nichts) um zu sehen, wie die Hände damit umgehen. Und je nachdem, wie das dann funktioniert würde ich bei späteren Handcremes UdA einsetzen, wenn der Fettgehalt doch zu hoch sein sollte vielleicht Natriumlaktat-Milchsäure-Kombi für die Feuchtigkeit...
Aber was sagt ihr zu der obigen Rezeptur? Hat sich ein Fehler eingeschlichen, ergibt eines der Öle keinen Sinn, wie ist überhaupt die Kombination der Öle?
Dann noch eine Verständnisfrage zu den Wirkstoffölen (ich liebe Wildrosenöl und Weizenkeimöl) - gut, beim derzeitigen Sonnenversteckspiel ist es vielleicht nicht ganz so wichtig aber wie garantiere ich eine gute Stabilisation durch andere Öle? Ich nutze als Tagespflege die (absolut grandiose und vielen, vielen herzlichen Dank für diese für mich perfekte Rezeptur Rosen-Hydrofluid - und natürlich überhaupt für deine Arbeit, Heike!!!
Liebsten Dank im Vorhinein und bitte nicht zögern, wenn das Rezept nicht sinnvoll ist, einfach offen sagen!!





